F.E.I.D.L. Fünf Finger Rabatt Bat Math Nobody's Basic Shapes Wolf in Sheep's Clothing Bobby Funk I'm a Cat Reality Group Hard Man Baby Tyler Needz CB Radio Gorgeous The Devil Vintage Crop Tension R.M.F.C. Reader No Fix Vicious Cycle Mini Skirt Give It Up Public Eye I Might Go Silicone Values I Hate Fascist Rock And Roll Jacuzzi Boys Offended Playboy Manbaby I Wish My Brain Was a Computer Tony Dork Tongue Tied The Meanies Drowning Tower The Resonars A Smile and a Promise Boogie Board Station
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Tracklist:
Powerplant A Spine Erik Nervous Living In The Woods Cherry Cheeks Wake Up Tommy and the Commies Impulse Action Nervous Tick and the Zipper Lips Don’t Know Where To Go ISS Too Punk For Heavy Metal Psychic Graveyard Hairbrush Mouth Super Senior Too Much Tequila Eugh Don’t Trust Harry Dee Bee Rich Loook Dummy On My Back Ghoulies Unpack Your Bags The Liquidators Married To Your Mind Silicone Prairie Ozone Day Shark Toys Future Taulard Fomo Sweet Reaper Faster Getaway The Yearners Red Aura Vaguess Fences Germ House Blunt Objects
Eine Band aus Los Angeles mit einem hochkarätigen Allstar Garagen-Lineup beschert uns einen angenehm verspulten Mix aus Garage-, Post- und Synth Punk, der an einigen Stellen nach einer Kombination aus Nots und Pow! klingt, in anderen Momenten als träfen Primitive Calculators auf Useless Eaters.
Hier gleich nochmal eine Postcore-LP von noch einer britischen Band - diesmal von der etwas konventionelleren, jedoch durchweg überzeugenden Machart. Kann man häufig mit alten Helden wie Jawbox, Drive Like Jehu, Hot Snakes vergleichen... während sich von der neuen Schule etwa Bench Press, Stuck oder USA Nails als Referenzen anbieten.
Für eine Band, die bisher nur eine 7" auf dem Buckel hat, erstaunt die Reife des Sounds, der sich auf dem Debütalbum von Shifting aus Dublin entfaltet - nicht weniger als eine voll ausgeformte, vielseitige und einfallsreiche Vision von Noise Rock, Postcore und Math Rock, die sich klar von klassichen Acts der 90er und frühen 00er Jahre wie Unwound, Bastro, Chavez, Frodus, frühen Shellac beeinflusst zeigt, dabei dennoch problemlos auf eigenen Beinen steht. In der gegenwärtigen Genrelandschaft könnte man außerdem noch Multicult als halbwegs passenden Vergleich nennen.
Es ist absolut passend, dass der erste Zwölfzöller auf dem US Garage-Überlabel Total Punk Records mit einem hämmernden Groove á la ISS beginnt, war doch deren kürzlich erschienene EP die vermutlich letzte 7", die jemals auf Label erschienen ist - der Übergang in eine neue Total Punk-Ära könnte also kaum smoother und wir sicherer sein, dass der Geist hinter diesem Label trotz einer Änderung des Formats der gleiche geblieben ist. Ein bisschen erwachsen geworden, vielleicht. Die New Yorker Garage Noise-Combo Brandy klingt hier kompakter und kraftvoller als je zuvor, nachdem sie sich ja schon an einem brilliant rohen Debütalbum und einer weiteren 7" die Zähne ausgebissen hatten - ratet mal auf welchem Label die letztere erschienen ist... Ebenfalls deutlicher als zuvor schält sich diesmal ein gewisser Feedtime-Einfluss heraus, während ihre abstrakteren Momente mal einen leichten Spray Paint-Vibe entwickeln. Ganz besonders fühle ich mich aber an aktuelle Post Punk Acts wie Knowso oder NAG erinnert - beide hatten ebenfalls schon Platten auf Total Punk raus. Bemerkenswert, wie viele Kreise sich mit dieser Veröffentlichung schließen.
Gleich noch mal ein Release aus dem hause Satan. Vielen dank, Satan. Hier bei 12XU sind wir sind große Fans ihres Schaffens. Der neueste Langspieler auf Sydney's ausgezeichneten Label Warttman inc. macht jedenfalls mal wieder richtig laune mit zwanzig minuten zackigem und angemessen schrägem Garage Punk, der schon einiges gemeinsam hat mit anderen Warttman-Bands á la Research Reactor Corp., Dot.com oder Set-Top Box. Davon ab erscheint auch ein Vergleich zu frühen Useless Eaters oder Ausmuteants nicht zu weit hergeholt.
Cells - Urban Mutants Medley Google - Mental Castration A.I. - Ropy CTRL Group - G.I.G.O. Sabré - Complications Final War - Useless Sacrifice Tower 7 - (Ftp) Hollow Veins Fucking - Waterboard Holy War - Violent Thirst Kobra - No Futuro Sial - Tari Pemusnah Kuasa Cutters - Robo Debt Blues Gimmick - Carton of Stoges C.H.E.W. - Noise Square Poison Ruïn - Fog of War Cool Jerks - The Butcher's Apron Oily Boys - Heat Harmony
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Tracklist:
Cement Shoes - Smashed On Glass Ohmns - Tommy Knockers Future - Draw To A Close Zenomorph - Whiteboard Science Man feat. Nervous Tick - Load-Bearing Cardboard Sylvie S - Song 2 Kitchen People - Hunger Pains Liquids - 11 AM TJ Cabot & Thee Artificial Rejects - What's In It Liquid Assets - Stain Paranoise - Influenza Influencer Hamer - All The Time Blood Bags - Get in, Get Out Impotentie - Stille Rebellen Maske - Versoffene Träume
Hier ist ein Pfund ultra-simples, Drum Machine-getriebenes Garagepunk-Gedöns von einem Kopenhagener Duo, das ausschließlich auf unsere niederen Instinkte abzielt. Stilistisch kann man das irgendwo in der Nachbarschaft von Buck Biloxi and the Fucks, S.B.F. und Dr. Mix & The Remix einordnen - jeweils in einer nochmal deutlich primitiveren Abart. Perfekt, gefällt.
Mal wieder was neues von den Punks aus Vancouver. Ihr wisst was es zu erwarten gibt und sie wissen wie man abliefert. Sechs tadellose Krachausbrüche aus relativ oldschooligem, schnörkellosem Hardcorepunk mit Garagenzusatz.
Nachdem die Londoner über die letzten paar Jahre verteilt bereits einen ganzen Arsch voll EPs rausgehauen haben und ihr Sound dabei zunehmend an Reife gewonnen hat, ist es jetzt auch keine besondere Überraschung, dass ihr Debütalbum eine durchweg stimmige Angelegenheit ist, die eigene Formel aus Post Punk-, Noise Rock- und Postcore-Elementen zu einer sauber rotierenden Präzisions-Maschine perfektioniert, während die Band weiterhin vorsichtig ihren Horizont erweitert - wie etwa mit dem gewissen Wire meets Big Black-Vibe in Set Up To Fail oder den tristen, an frühe Uniform erinnernden Doomscapes in Human Frailty.