Trementina – Almost Reach The Sun

Trementina - Almost Reach The Sun

Tre­men­tina aus Val­di­via in Chile spie­len Shoegaze-Gedöns der erz­kon­ser­va­ti­ven Sorte, aber das sehr gekonnt von Valium bis Schlumpf­pil­len­cock­tail.


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The Rubs – The Rubs Are Trash

The Rubs - The Rubs Are Trash

Eine wahre Glücks­pille, diese Platte vol­ler son­ni­gem Garage-Fuzz­pop der Rubs aus Chi­cago.


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New Alaska – Western Corners

New Alaska - Western Corners

New Alaska aus Stour­bridge in den eng­li­schen Mid­lands lie­ßen mich schon vor knapp zwei Jah­ren anläss­lich ihrer EP The Memoir Sings auf­hor­chen. Auf ihrem ers­ten Lang­spie­ler ver­fei­nern sie ihre Rezep­tur zu einem etwas rei­fe­ren, eigen­stän­di­ge­ren Sound. Immer­noch fühlt man sich in vie­len Momen­ten an Rites Of Spring, Dag Nasty, Hot Snakes oder Jaw­box erin­nert, aber zuneh­mend kom­men auch noi­sero­ckige Gitar­ren­tex­tu­ren und Math-Rhyth­men zum Vor­schein und sor­gen für eine neu gewon­nene Viel­schich­tig­keit.


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Triángulo de Amor Bizarro – Victoria Mística

Triángulo de Amor Bizarro - Victoria Mística

Hat etwas gedau­ert bis ich die New Order-Refe­renz geschnallt hab. Deren Ein­fluss ist auch durch­aus wahr­nehm­bar auf die­sem schon nicht mehr ganz neuen Album der Band aus der auto­no­men Gemein­schaft Gali­cien im Nord­wes­ten Spa­ni­ens. Das Klang­ge­wand in dem die bezau­bern­den Melo­dien ver­packt sind ist aber deut­lich im Shoega­ze­pop zuhause, mit ver­ein­zel­ten Aus­flü­gen in Rich­tung Indus­tri­al­punk/-pop und Psych­pop. Das hat ordent­lich Wumms unter der Haube und lässt mir jeder­zeit die Sonne aus dem Arsch schei­nen.


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Mass Lines – Personality Cult

Mass Lines - Personality Cult

Mass Lines kom­men aus Can­ter­bury, Kent im Süd­os­ten Eng­lands. Auf ihrer ers­ten EP gibt es druck­vol­len Lärm mit gewis­sen Ähn­lich­kei­ten zu Hot Snakes oder Obits, also Post­punk mit gara­gi­gen Riffs und Licks, plus etwas Noi­se­rock-Geho­bel. Alt­be­währt aber effek­tiv.


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Sewers – Weight

Sewers - Weight

Das letzte Lebens­zei­chen der Post­punk­band aus Bris­bane war die Chain Of Com­mand 7″. Seit­dem ist die Band um einen zusätz­li­chen Gitar­ris­ten ange­wach­sen, ihrem Sound tut das sehr gut. Schon der leicht schram­mel­folk­ige Ope­ner macht klar, dass die Jungs ihre Klang­pa­lette ein Stück erwei­tert haben. Ihre dre­ckige Mischung aus Post­punk, Noi­se­rock und Slud­ge­punk kommt hier ver­spiel­ter daher, aber auch gleich­zei­tig dich­ter und chao­ti­scher. Der Titel­song der erwähn­ten Sin­gle ist auch noch mal in einer sogar noch abge­fuck­te­ren Ver­sion ver­tre­ten. So Swell Maps-meets-Scratch Acid. Neu­er­dings gibt es auch Ähn­lich­kei­ten zu Spray Paint, deren letzte Platte eben­falls bei Homeless Records erschien.



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Broken Talent – Rules No One

Broken Talent - Rules No One

Eine abso­lut will­kom­mene Com­pi­la­tion einer nie-von-gehört-Band aus Miami, die zwi­schen ’84 und ’85 eine Sin­gle und zwei Tapes auf­ge­nom­men hat. Das Label bezeich­net sie als die Flip­per von Flo­rida, das kommt auch so etwa hin. Wun­der­bar dilet­tan­ti­scher Weirdo-Punk, dem offen­sicht­lich alles scheiß­egal ist.



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Screature – Four Columns

Screature - Four Columns

Post­punk aus Sacra­mento mit leich­tem Noi­se­e­in­fluß der an eine etwas pun­ki­gere Vari­ante von Sava­ges erin­nert. Was die drei Track-Streams lei­der nicht so rüber­brin­gen ist, dass sie zwi­schen den apo­ka­lyp­tisch moto­ri­schen Düs­ter­groo­ves auch mal recht gerad­li­nig los­ro­cken kön­nen.





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