Zulo aus Rosario, Argentinien haben bereits eine respektable Reihe an LPs und EPs akkumuliert mit einem wandlungsfähigen Sound zwischen den Eckpunkten von fuzzy-psychedelischem Garage Punk, Noise- und Power Pop, aber noch nie zuvor haben ihre Songs ein solch konsistent hohes Niveau erreicht wie auf ihrem neuesten Langspieler, auf dem sie noch mehr als zuvor ihre abgespaceten Tendenzen zu Schau stellen und ihre eingängigen Tunes in einem psychedelischen Nebel verhüllen, der an einigen Stellen ebenso an alte Haudegen wie Telescopes, Spacemen 3 oder Flying Saucer Attack erinnern mag wie auch an jüngere Phänomene wie Honey Radar, Far Corners, Germ House oder Violent Change.