Keine Vorstellung dieser Band nötig, schätze ich mal und ebenfalle keine Gefahr, dass man diese Platte mit irgendeiner anderen Band verwechselt, auch wenn die ersten beiden Songs hier für meinen Geschmack sich ein bisschen sehr nach '77er Autopilot anhören und nicht viel tun um aus etablierteren Garage-Schablonen auszubrechen. Aber wen juckt's, denn Drew Owen auf Autopilot ist für sich genommen immer noch eine verdammte Wucht und das eigentliche Zentrum dieser EP bilden dann doch eher die beiden im Hardcore-Tempo angesiedelten Schnellschüsse Drinking Drugging Watching TV and Feed You To The Dog mit denen diese Platte letztendlich ihre stärkste Daseinsberechtigung findet.