Okay hier ist neuer scheiß von diesem, angeblich, neuerdings in Großbritannien weilenden Typen der ursprünglich aus Truth or Consequences, New Mexico kommen soll, das zwar tatsächlich eine echte Stadt ist aber auch eine ausgesprochen kleine, weshalb ich mal sagen würde das es so rein statistisch… Jau ganz ehrlich, ich weiß nicht ob man irgendetwas von dem Glauben schenken darf was die Bandcamp-Bio so über Jacket Burner erzählt. Keinen Zweifel gibt’s dafür aber an den Qualitäten seiner neuesten LP, die mal locker mit der bisher stärksten Ladung neuer Songs daherkommt und wie schon zuvor den maximalen Wumms aus einer uralten und bewährten Garage Punk-Formel extrahiert, was in etwa so klingt als würden hier die Grundzutaten von Buck Biloxi, Spits, frühen Sick Thoughts und Bart and the Brats destilliert zu einem kräfftigen und exquisiten Schluck Gift mit einer subtilen Note von ’77- und KBD-mäßiger Simplizität.