
Mehr althergebrachte, fuzzige (Garage-)Punk-Qualität von einer Band aus Oslo, die sich in etwa so abspult wie eine Inkarnation der frühen Sick Thoughts oder Bart and the Brats, die einen komplette Gedächtnisverlust erlitten hat bezüglich allem, was so grob nach ’82 passiert ist. Der Scheiß funktioniert tadellos, weil das zugrundeligende Songmaterial an keiner Stelle schwächelt und auch die ausgezeichnete quasi-Coverversion von Devo’s Mongoloid fühlt sich hier wie eine absolut logische und natürliche Maßnahme an.