Als Ge­gen­ge­wicht zum letz­ten Bei­trag ist hier mal ein mu­sik­ge­wor­de­ner Shit­post von ei­nem Ty­pen aus Se­at­tle, der zu­fäl­lig auch in der ei­nen oder an­de­ren lo­ka­len Sze­ne-Le­gen­de sei­ne Fin­ger mit drin hat­te. Ei­ne Rock­oper in vier­zehn Ak­ten, die auf ein hand­li­ches 7"-Format ein­ge­schrumpft wur­de und sich et­was an­fühlt wie ei­ne Ver­schmel­zung aus 80er No­me­ans­no, frü­hen Mi­nu­te­men und Sac­cha­ri­ne Trust… aber ver­mut­lich hab ich jetzt schon zu viel drü­ber nach­ge­dacht.