Wie es nicht an­ders zu er­war­ten war, er­freut der ers­te Lang­spie­ler der Band aus At­lan­ta mit drei­ßig Mi­nu­ten lu­pen­rei­ner Post Punk-Glück­se­lig­keit, die mich öf­ter mal an ein­schlä­gi­ge Haus­num­mern ih­res Gen­res er­in­nert - zum Bei­spiel an die ri­gi­den Rhyth­men von Know­so und Nag, an­ge­rei­chert um die ver­spiel­ten Schnör­kel von Pat­ti oder Marbled Eye. An­de­re halb­wegs was­ser­dich­te Ver­glei­che wä­ren dann noch Brui­sed, Sar­casm oder La­bor.

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