Hard­core Punk aus Nash­ville, der los­legt wie ein Zeit­sprung in die früh­zeit des Gen­res, so­wohl be­züg­lich der kom­pro­miss­lo­sen Wucht als auch ei­ner Krea­ti­vi­tät, die sich nicht viel um eta­blier­te Mus­ter und Kon­ven­tio­nen schert. Mit je­der ver­strei­chen­den Mi­nu­te wird es dar­auf­hin nur noch span­nen­der. Oft auf un­ge­wöhn­lich me­lo­di­scher Gi­tar­ren­ar­beit oder Ga­ra­ge-mä­ßi­gem Rif­fing auf­bau­end, fin­det ih­re ganz un­be­las­tet die Punk-Ver­gan­gen­heit plün­dern­de Her­an­ge­hens­wei­se glei­cher­ma­ßen gut in der Ge­gen­wart platz, ir­gend­wo in der Nä­he von Bands wie Ce­ment Shoes oder Pink Gui­tars.

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