Aus der klei­nen New Yor­ker Krach­ma­nu­fak­tur, die uns un­ter an­de­rem be­reits den kräf­ti­gen und schlau­en Hard-/Post­core von Ka­lei­do­scope be­schert hat, be­kom­men wir hier ei­ne wei­te­re Na­tur­ge­walt zur Ver­ar­bei­tung vor­ge­setzt. Das De­büt­al­bum von Tower 7 hat oh­ne Fra­ge ei­ne ge­wis­se Ähn­lich­keit zu den be­reits er­wähn­ten Ka­lei­do­scope, gleich­zei­tig kom­men ih­re Schall­at­ta­cken aber noch ei­ne Spur un­nach­gie­bi­ger da­her - nicht zu­letzt weil man sich an­ders als letz­te­re auch recht groß­zü­gig bei Vor­bil­dern der bri­ti­schen Crust-Früh­ge­schich­te be­dient. Frag­los sind ih­re be­vor­zug­ten Werk­zeu­ge et­was stump­fer, aber glei­cher­ma­ßen ef­fek­tiv.

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