Durch­weg spa­ßi­ge An­ge­le­gen­heit, die­se Split LP auf Big Neck Re­cords.
Die Blood Bags aus Auck­land, Neu­see­land ver­ste­hen es ein­wand­frei, ei­nen köst­lich im ro­ten Be­reich an­ge­sie­del­ten Kra­wall zwi­schen Ga­ra­ge-, Fuzz- und Stoner Punk los­zu­tre­ten, der mög­li­cher­wei­se As­so­zia­tio­nen zu The Cow­boy oder frü­hen The Men her­vor­ruft. Kom­plet­tiert wird der Ge­nuss durch ei­nen ge­wis­sen Stoo­ges-Fak­tor, der ei­nen kräf­ti­gen, Fun­house-mä­ßi­gen Vor­schub ge­währ­leis­tet.
Brain Bags aus Salt La­ke Ci­ty lie­fern dar­auf­hin ei­nen Sound ab, der sich ir­gend­wie schon stark ver­wandt da­zu an­fühlt, in der Wahl sei­ner mu­si­ka­li­schen Ein­flüs­se aber ein deut­lich wei­te­res Spek­trum be­ar­bei­tet. Los geht's mit ei­nem Vi­be so á la Cramps-meet-Scratch Acid. Im wei­te­ren Ver­lauf schält sich dann ein Klang­er­leb­nis her­aus, das sich be­stimmt die ei­ne oder an­de­re Schei­be beim Pro­to-Noi­se­rock-Kom­plex der 80er Jah­re ab­ge­schnit­ten hat, un­ter an­de­rem bei No Trend, Flip­per und Live Skull.

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