Iso­to­pe Soap a.k.a. das schwe­di­sche Punk-Ur­ge­stein Pe­ter Swe­denh­mar hat schon in der Ver­gan­gen­heit un­ter die­sem Mo­ni­ker aus­schließ­lich qua­li­täts­wa­re ab­ge­lie­fert - in Form von drei EPs, die im letz­ten Jahr ver­dien­ter Wei­se auch noch mal als Com­pi­la­ti­on von Emo­tio­nal Re­spon­se wie­der­ver­öf­fent­licht wur­den. Auch sein ers­ter Lang­spie­ler ent­täutscht nicht. Hier plün­dert er sich noch mal deut­lich frei­zü­gi­ger sei­nen Weg durch Jahr­zehn­te von ob­sku­rem Punk - das Re­sul­tat ist sein viel­sei­tigs­tes und ver­spiel­tes­tes Ma­te­ri­al bis­her, wo­bei un­ter an­de­rem auch mal Platz für ne­be­li­gen Space Punk, pu­ren Elek­tro­pop und ver­träum­te Kraut­scapes drin ist. Und na­tür­lich gibt es auch ei­ni­ges von sei­nem et­was we­ni­ger ver­spul­ten, ein­gän­gi­gen De­vo-meet-Aus­mu­te­ants Ga­ra­ge- und Syn­th­punk Style, wie er be­reits auf den EPs ei­ne gu­te Fi­gur ab­ge­ge­ben hat.

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