Neue Ton­kon­ser­ven von Hank Wood und sei­ner Crew sind in den letz­ten Jah­ren. Aber im­mer wenn dann doch mal neu­es Ma­te­ri­al von ihm an die Öf­fent­lich­keit dringt, wer­de ich auf der Stel­le dran er­in­nert, war­um ich sei­nen Soul-in­fi­zier­ten Ga­ra­ge Punk einst so lieb ge­won­nen hab - auch auf der neu­es­ten EP ist das nicht an­ders. Wie ge­wohnt tref­fen Songs und Ar­ran­ge­ments ab­so­lut ins Schwar­ze, an­ge­trie­ben von ei­ner ra­sier­mes­ser­schar­fen Per­for­mance. Die­se Häm­mer tref­fen wei­ter­hin mit be­mer­kens­wer­ter Prä­zi­si­on al­le Nä­gel auf den Kopf.

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