Die stark No Wa­ve-in­spi­rier­ten Noi­sero­cker aus Aus­tin ha­ben die letz­ten Jah­re mit di­ver­sen Kol­la­bo­ra­tio­nen und dar­aus re­sul­tie­rend ei­nem Lang­spie­ler, ei­ner EP und zwei Sie­ben­zöl­lern sehr an­spre­chend kurz­wei­lig über­brückt. Jetzt gibt's seit län­ge­rem mal wie­der ein "re­gu­lä­res" Al­bum, wenn auch die Auf­nah­men be­reits aus dem Jahr 2016 stam­men. So klingt das Ma­te­ri­al auch eher nach ei­ner lo­gi­schen Fort­set­zung der in je­nem Jahr er­schie­ne­nen LP Feel The Clamps. Wie mit je­der ih­rer Ver­öf­fent­li­chun­gen ver­su­chen sie kei­ne Neu­erfin­dung ih­res Sounds, son­dern er­wei­tern ihr Klang­spek­trum gra­du­ell und sorg­fäl­tig um ein paar neue Fa­cet­ten. Dies­mal fal­len vor al­lem die deut­lich ent­schlack­ten Ar­ran­ge­ments so­wie auch der groß­zü­gi­ge Ein­satz von Syn­ths und elek­tro­ni­schen Drums auf. Das Er­geb­nis läuft wie im­mer rund.

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