Das Drip - Das Drip

Das Drip kom­men aus Ral­eigh, North Caro­lina, haben unter ande­rem per­so­nelle Ver­stri­ckun­gen mit Wha­te­ver Brains und ISS im Spiel - im Ver­gleich dazu aber einen weit­aus radi­ka­le­ren Sound. Sau­mä­ßig Gas geben­der Hard- und Post­core mit anflü­gen von Noise und Garage ist hier näm­lich am Start, des­sen Pfade kaum ver­schlun­ge­ner und exzen­tri­scher sein könn­ten; der es sich schein­bar zur Auf­gabe gemacht hat, jede Gen­re­kon­ven­tion und -grenze zu bre­chen und/​oder über­schrei­ten. Das erste Demo der Band hatte ich sei­ner­zeit noch ver­schla­fen; was sie dann aber auf der (sau­mä­ßig emp­feh­lens­wer­ten!!!) Ama­ri­can Idylls Com­pi­la­tion fabri­zier­ten machte schon mäch­tig Bock auf mehr davon. Und mehr davon kur­beln sie jetzt in einer Spiel­zeit run­ter, für die zwölf Zoll brei­tes PVC schon stark über­qua­li­fi­ziert erscheint, ohne dass ihre Songs dabei über­la­den klin­gen. Diese Damen und Her­ren haben defi­ni­tiv einen Plan.


Spread the word!