Flesh Narc - Pillow Talk

Flesh Narc aus Den­ton, Texas sorg­ten bei mir letz­tes Jahr bereits mit ihrem Tape Frisky /​ Gar­dens für aus­ge­spro­chen gute Laune, auf dem aktu­el­len Lang­spie­ler hat ihr maxi­mal abge­fuck­ter Weirdo-Noi­se­rock aber eini­ges an Grip dazu­ge­won­nen. Es wäre über­trie­ben, hier den Begriff auf­ge­räumt anzuwenden. Aber immer­hin ist schon mal der Boden halb­wegs frei und das Chaos ohne akute Unfall­ge­fahr navi­gier­bar.


Ähnlicher Lärm:
Buzz Rodeo - Com­bine Unter all den ver­wun­der­li­chen Klän­gen, die in den letz­ten Jah­ren aus dem stutt­gar­ter Umfeld an die Öffent­lich­keit drin­gen, sind Buzz Rodeo viel­leicht am schwers­ten zu ratio­na­li­sie­ren mit ihrem Noi­se­rock, der klingt, als wäre er in Chi­cago oder Min­nea­po­lis ver­se­hent­lich den fal­schen Flie­ger gesti…
Sida - Sida Diese Band aus Straß­burg hat wohl schon so einige Tapes, 7"s und Split-LPs raus­ge­hauen, begeg­net mir hier aber zum ers­ten mal mit die­sem Lang­spie­ler auf Le Turc Mecha­ni­que. Dar­auf gibt's einen ziem­lich gna­den­los daher­pol­tern­den Bro­cken Lärm aus chao­ti­schem bis expe­ri­men­tel­lem Post­punk und Noise …
Greys - If Anything Wenn auch der Titel des Ope­ners Guy Pic­ciotto einen aus­gie­bi­gen Aus­flug ins Dischord-Uni­ver­sum erwar­ten lässt, domi­nie­ren auf dem exzel­len­ten Debüt­al­bum die­ser Band aus Toronto doch eher die Ein­flüsse aus einem etwas ande­ren Strang der Post­core-Evo­lu­tion. Da wäre etwa die melo­disch-ver­schwur­belte …