The Sediment Club - Stucco Thieves

Das dritte Album die­ser New Yor­ker Band ist ihr bis­lang zugäng­lichs­tes Stück Musik, sofern man der­ar­tig dis­so­nan­tem Lärm über­haupt die­ses Attri­but zuschrei­ben kann. Mir macht ihre Mischung aus kan­ti­gem Post Punk und Noi­se­rock mit star­ker No Wave-Prä­gung und glei­cher­ma­ßen kna­cki­gen wie auch kaput­ten Groo­ves jeden­falls rich­tig Spaß.


Ähnlicher Lärm:
The Est­ran­ged – The Est­ran­ged Und schon wie­der gei­les Zeug aus Port­land. Dies­mal gibt's melo­disch-düs­te­ren Punk­rock der tem­po­mä­ßig etwas gedros­sel­ten, nichts desto trotz sehr trei­ben­den Sorte. Auf­grund von Sound und Her­kunft drän­gen sich natür­lich mal wie­der Ver­glei­che zu den Wipers auf, aber das ist auch nur die halbe Wahr­hei...
Tele To Lumby – A Light Pot Of Weeds Ordent­lich schrä­ges Zeug aus Chi­cago, das sich irgendwo zwi­schen Noise und Post­punk aus­tobt. A Light Pot of Weeds by Tele to Lumby A Light Pot of Weeds by Tele to Lumby A Light Pot of Weeds by Tele to Lumby
Blank Veins – From One Head Sehr der­ber und pri­mi­ti­ver Noi­se­rock aus Thes­sa­lo­niki, Griech­an­land. Vier bis zum Anschlag dis­so­nante, abge­hackte Lärm-Erup­tio­nen, die sich nicht allzu sehr um Fein­hei­ten sche­ren. Nicht zuletzt auf­grund des Tief im Mix ver­gra­ben daher­plär­ren­den Saxo­fons erin­nert mich das etwas an die Kana­dier Ne...