Shepparton Airplane - Almurta

Bei die­ser Band aus Mel­bourne mischen unter ande­rem Leute von The Peep Temple mit. Ihr zwei­tes Album beginnt in etwa so als träfe ein Bob Mould-Gitar­ren­föhn (aber mehr Sugar als Dü) auf aktu­elle Bands der Indie­rock-meets-Post­punk Schule á la Goto­beds oder Par­do­ner. Im wei­te­ren Ver­lauf kann man z.B. in Not So Sweet leichte Anklänge an Mud­ho­ney aus­ma­chen, spä­tere Sci­en­tists oder die aktu­el­le­ren Roa­min' Catho­lics. Win­dows­ill hat ein biss­chen was von Rape­man und ins­ge­sammt kann man Par­al­le­len zu Ver­tre­tern der aktu­el­len aus­tra­li­schen Post­core-Genera­tion wie etwa Bat­piss oder Bench Press sehen. Ein ganz schö­ner Gemischt­wa­ren­la­den also, aber einer von der guten Sorte. Durch­weg hoch­wer­ti­ger Stoff.




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Sex Tide - Ver­na­cu­lar Splat­ter Noi­si­ger Garage-/Post­punk aus Colum­bus, Ohio. Ein kratz­bürs­ti­ges Din­gens von einer Platte ist das, nichts für Freunde des Schön­klangs. Hier domi­nie­ren Dis­so­nanz, gefähr­li­che Ecken, Kan­ten und Wider­ha­ken. Ver­na­cu­lar Splat­ter by Sex Tide Lei­der kein Album-Stream ver­füg­bar. 🙁
Gouge Away - Burnt Sugar Nach­dem mich das erste Album der Band aus Fort Lau­derdale, Flo­rida mit sei­nem recht unspan­nen­den Hard­core alles andere als vom Hocker gehauen hat, bin ich abso­lut posi­tiv über­rascht von der Stärke des Nach­fol­gers. Das alte Geknüp­pel haben sie dar­auf gegen einen Post­core-Sound mit star­ker Jaw­box…
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