Melting Walkmen - Daylight Savings

Auf Album Num­mer drei der Kopen­ha­ge­ner Band tritt der schumm­rige Post­punk der Vor­gän­ger zuneh­mend in den Hin­ter­grund, dafür wird der schram­me­lige Indie­rock-Fak­tor umso stär­ker betont. Das hat immer wie­der mal was von ganz alten Dino­saur Jr, Flesh World oder Beast Fiend, schlägt in die­sem Rah­men aber nach wie vor durch­ge­hend sehr betrüb­li­che Töne an.




Ähnlicher Lärm:
Spi­nes – Lymph Nodes Kopen­ha­gen mal wie­der. Und wie's kaum anders sein kann, han­delt es sich hier um auge­zeich­ne­ten Post­punk, der auf unge­wöhn­lich melo­di­schen Song­fun­da­men­ten steht. Das erin­nert gele­gent­lich an das letzte Bam­bara Album oder an die kopen­ha­ge­ner Nach­barn Less Win und Iceage in ihrer spä­te­ren Inkar­nati...
Polar Body – What Came From? Nach­schlag von den aus­ge­spro­chen exten­tri­schen Post­pun­kern aus Penn­syl­va­nia. Mit den zwei neuen Songs zeigt sich, dass die einen noch viel grö­ße­ren Dach­scha­den haben als bis­her ange­nom­men. WHAT CAME FROM? by POLAR BODY
Tyran­no­sau­rus Dead – Fly­ing Ant Day Das schwächste an dem Debüt­al­bum von Tyran­no­sau­rus Dead aus Brigh­ton ist der etwas schläf­rige Ein­stieg. Relax­tes Pave­ment-Geschram­mel steht die­sen Jungs und Mädels ein­fach nicht wirk­lich und die etwas dünne Pro­duk­tion tut der Sache dabei auch kei­nen Gefal­len. Der Rest der Platte hin­ge­gen ist ein...