Fex Urbis - Blood & Guts

Schön zu sehen, was in letz­ter Zeit so an der­bem, düs­te­rem Lärm aus UK zu uns rüber­schwappt, der noch vor eini­gen Jah­ren fast aus­schließ­lich aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten oder aus skan­di­na­vi­schen Kel­ler­räu­men kam. Fex Urbis sind ein wei­te­res glän­zen­des Bei­spiel für die der­zei­tige Vita­li­tät der bri­ti­schen DIY-Sze­nen. Ihr stän­dig zwi­schen den Eck­punk­ten Post­punk, Hard­core und Noise oszil­li­en­der Lärm erin­nert mich durch­aus an die etwas der­be­ren Momente von Cri­mi­nal Code und beschwört auch ein wenig von der ent­fes­sel­ten Ener­gie der frü­hen Lower her­auf.




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Dame - Charm School Druck­vol­ler, wenn auch musi­ka­lisch recht kon­ser­va­ti­ver Post­punk auf die­ser EP einer Band aus Bos­ton. Charm School by Dame Charm School by Dame Charm School by Dame
Com­mon­place - Com­mon­place Post­punk aus Oslo, der aber mehr nach Kopen­ha­gen klingt. Nicht zuletzt durch einen Sän­ger, des­sen emo­tio­nale Per­for­mance posi­tiv an Iceage erin­nert. Dazu kom­men Shoega­zig ver­ne­belte Gitar­ren­tex­tu­ren, die mir Wild Moth ins Gedächt­nis rufen. com­mon­place by com­mon­place com­mon­place by com­mon­plac…