Neo Neos - Get The Neo Neos

Mal wie­der was neues von der Ein-Mann-Band aus Min­nea­po­lis, deren kaputte Furz­ge­räu­sche ich im Laufe der ver­gan­ge­nen ein, zwei Jahre lieb­ge­won­nen hab wie kaum was ande­res. Auch das neue Mini­al­bum glänzt mit mehr vom glei­chen: Zehn zeit­lose Ever­greens aus anspruchs­vol­lem Gara­ge­punk, ein Fest für musi­ka­li­sche Fein­schme­cker.




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Paul Jacobs – I’m Into What You’re Into Das zweite Album im vol­len Band­lin­eup der ehe­ma­li­gen Ein­mann­band aus Mont­real. Durfte man sich auf der letz­ten Platte noch Sor­gen machen, dass das alles etwas zu glatt und kon­ven­tio­nell wer­den könnte, kann ich hier Ent­war­nung geben. Auf der neuen Platte haben sich wie­der ein paar Schrau­ben geloc...
Ball­room – Ball­room Hoch­en­er­ge­ti­scher Rock'n'Roll aus New York, den man glei­cher­ma­ßen im Gara­gen­punk, Noi­se­rock und Post­core ver­or­ten könnte. Bands wie Hot Snakes, Night Mar­chers oder Feed­time biete ich hier mal als ganz unver­bind­li­chen, weil wie immer hin­ken­den Ver­gleich an. S/​T by Ball­room S/​T by Ball­room ...
Beast Fiend – Pain Nach zwei star­ken, abge­fuck­ten EPs und danach einem eher miss­lun­ge­nem Pop-Ver­such (oder lag's viel­leicht nur an der Scheiß­pro­duk­tion?) der Punks aus San Fran­coisco , ver­bin­den sie auf ihrem neu­es­ten Out­put die neue Melo­die­se­lig­keit mit dem Dreck von ges­tern. Dabei gibt es nur Gewin­ner. Pain b...