Exek - Ahead Of Two Thoughts

Das Schaf­fen die­ser Band ver­folge ich äußerst gespannt, seit Exek mir zum ers­ten mal durch eine Split-EP mit Spray Paint ins Bewusst­sein dran­gen. Mit ihrer eigen­wil­li­gen Mischung aus Dub, Post- und Art­punk, Psy­che­de­lic und diver­sen ande­ren expe­ri­men­tel­len Sounds klin­gen sie wie der­zeit keine ande­ren Band. Nach einer Com­pi­la­tion im vor­letz­ten Jahr ist jetzt das lange erwar­tete Debüt­al­bum der Band erschie­nen und es ist schon erstaun­lich, wie kom­pakt und zugäng­lich ihr Sound dar­auf rüber­kommt, obwohl des­sen Grund­zu­ta­ten eigent­lich eher das Gegen­teil sug­ge­rie­ren wür­den. Kann man jetzt schon zu den abso­lu­ten High­lights des noch jun­gen Jah­res zäh­len.




Ähnlicher Lärm:
Hou­se­wi­ves – FF061116 Die Lon­do­ner Band macht bereits seit ein paar Jah­ren von sich reden; mit ihrem neuen, zwei­ten Lang­spie­ler tref­fen sie aber zum ers­ten mal wirk­lich mei­nen Nerv. Zu hören gibt's schön abs­trak­ten, schlep­pen­den bis abge­hack­ten Post­punk mit Aus­läu­fern in Rich­tung Noise, No Wave, Indus­trial und Ambien...
Haos­saa – üç Vor­züg­li­cher Instru­men­tal­krach von einem Trio aus Istan­bul. Irgendwo zwi­schen Noise, Post­punk und expe­ri­men­tel­lem Geschred­der, kratzt das sehr gründ­lich den Putz von der Decke. üç by Haos­saa üç by Haos­saa üç by Haos­saa
Part1 – Fun­e­ral Parade Post-/De­ath­punk auf die­ser EP einer Lon­do­ner Band. Dre­ckig, düs­ter, mono­ton, hoff­nungs­los und wütend. Und sau­gut oben­drein. Fun­e­ral Parade by PART1 Fun­e­ral Parade by PART1