Escape-ism - Introduction To Escape-ism

Da ist sie, die bereits dritte Ver­öf­fent­li­chung vom washing­to­ner Sze­ne­ve­te­ran Ian Sveno­nius in die­sem Jahr, nach­dem es schon zwei Alben sei­ner aktu­el­len Band Chain And The Gang zu ver­ar­bei­ten gab. Hin­ter dem Namen Escape-ism ver­birgt sich sein aktu­el­les Solove­hi­kel und des­sen ers­ter Lang­spie­ler kommt mit aus­ge­spro­chen mini­ma­lis­tisch Instru­men­tier­tem, deut­lich kru­de­rem Gara­gen­blues daher als man es von sei­nen jün­ge­ren Pro­jek­ten gewohnt ist. Das ist nicht ganz unähn­lich zu sei­nem etwas älte­ren, teil­elek­tro­ni­schen Sei­ten­pro­jekt XYZ. Man stelle sich eine abge­speckte Ver­sion davon vor, die dann mit dem Mini­mal-Elek­tro­punk alter Sui­cide Plat­ten kol­li­diert. So unge­fähr kommt das hin.




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Faux Fero­cious – Faux Fero­cious Der Sound die­ser Band aus Nash­ville ließ sich schon immer etwas schwer fest­na­geln und auch auf ihrer aktu­el­len EP geben zei­gen sich wei­ter­hin sehr wand­lungs­fä­hig, aber auch deut­lich gereift. Der Ope­ner Me and Johnny tobt sich auf einer Basis von psy­che­de­li­schem Post­punk aus, ange­rei­chert um Elem...
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