Truth Club - Interest Meeting

Star­kes Teil, die Debüt EP von Truth Club aus Ral­eigh, North Caro­lina. Indie­rock der alten Schule mit einem klei­nen Sprit­zer Post­core, der seine Wur­zeln klar in den 90ern und frü­hen 00ern hat. Etwa so als trä­fen die ver­schwur­bel­ten Struk­tu­ren von Far­aquet oder Medi­ca­ti­ons auf die melo­di­schen Sla­cker­hym­nen von Archers Of Loaf, Pave­ment oder frü­hen Modest Mouse. Aktu­ell könnte man es auch als eine gering­fü­gig freund­li­cher klin­gende, weni­ger Noise-las­tige Ver­sion von Pile beschrei­ben.


Ähnlicher Lärm:
Goon – Happy Omen Wun­der­schön, diese EP einer Band aus Los Ange­les. Eine form­schöne Ver­schmel­zung aus Indie­rock, (Neo-)Psychedelia, Power- und Jangle Pop, etwas folk­i­gem Gedöns gibt's zu hören. Das weckt z.B. Erin­ne­run­gen an Spa­ce­men 3, Gala­xie 500 und die alten Pais­ley Under­ground-Tra­di­tio­nen. Happy Omen - EP...
Stove – Is Stu­pi­der Stove aus New­town, Con­nec­ti­cut ist die neue Band von Steve Hart­lett, Front­mann der kürz­lich auf­ge­lös­ten Ovlov. Der Sound ist ähn­lich geblie­ben: Shoegaze-las­ti­ger Indie­rock mit Dino­saur Jr-arti­gem gebrate. Deut­li­cher zur Gel­tung als bei Ovlov kommt aber eine melan­cho­lisch-power­pop­pige Note im Son...
Sub­ma­ri­nes – Oh Well Auf der Debüt-EP von Sub­ma­ri­nes aus Lon­don ent­fal­tet sich melo­di­scher Indie­rock, der deut­lich nach einem Flash­back in die post-Strokes-Nul­ler­jahre klingt. Oh Well by Sub­ma­ri­nes