Guilt Mountain - Rare Energy

Bei Rare Energy aus dem Dörf­chen New Paltz im Bun­des­staat New York han­delt es sich um ein Pro­jekt von Kate Lar­son, die nach zwei noch recht unaus­ge­reif­ten Solo­plat­ten hier zum ers­ten mal in vol­ler Band­be­set­zung antritt. Das Resul­tat ist old­schoo­li­ger, melo­di­scher bis ver­träum­ter Indie­rock im Geist der spä­ten 90er und frü­hen 00er Jahre. Kann sich sehen las­sen.



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Mel­ting Walkmen – Day­light Savings Auf Album Num­mer drei der Kopen­ha­ge­ner Band tritt der schumm­rige Post­punk der Vor­gän­ger zuneh­mend in den Hin­ter­grund, dafür wird der schram­me­lige Indie­rock-Fak­tor umso stär­ker betont. Das hat immer wie­der mal was von ganz alten Dino­saur Jr, Flesh World oder Beast Fiend, schlägt in die­sem Rah­men ...
Bru­tal Poodle – Long Time No See Soli­des Debüt-Tape einer Band aus Van­cou­ver. Schram­me­li­ger Indie­rock, der unter ande­rem klas­si­sche Repla­ce­ments-, Vol­cano Suns- oder Hüs­ker Dü-Vibes ver­sprüht. Long Time No See by Bru­tal Poodle Long Time No See by Bru­tal Poodle Long Time No See by Bru­tal Poodle
Future Biff – I Cras­hed Your Car Schön daher schep­pern­der Indie­rock aus Chi­cago mit gewis­sen Ahn­lich­kei­ten z.B. zu Tele­pa­thic oder deren Vor­gän­ger­band Blee­ding Rain­bow, ange­rei­chert um Ele­mente aus 90er Noi­se­rock und Grunge. I Cras­hed Your Car by Future Biff I Cras­hed Your Car by Future Biff I Cras­hed Your Car by Future ...