The Lovebirds - Filled With Hate 7"

Eine wun­der­bare Debüt-7″ hat die Band aus San Fran­cisco da raus­ge­hauen. Dar­auf gibt’s schram­me­lig-relax­ten Indie­rock, Power- und Jangle Pop zu hören, den man so tritt­si­cher und form­voll­endet sel­ten auf einer Debüt­ver­öf­fent­li­chung vor­fin­det. Irgendwo zwi­schen Buf­falo Tom, Teenage Fan­club und spä­te­ren Dino­saur Jr. kann man das ver­or­ten, ab und an gesellt sich gar ein sub­ti­ler Soft Boys- oder Tele­vi­sion-Vibe dazu.



Ähnlicher Lärm:
The Man­hat­tan Love Sui­ci­des – More Heat! More Panic! Also was das bis­he­rige Schaf­fen der Band aus Leeds angeht hab ich noch deut­li­chen Nach­hol­be­darf. Aber auch kein Wun­der, hat sich die Band doch zwi­schen­zeit­lich für ein paar Jahre auf­ge­löst und bringt jetzt ihre ers­tes Album seit acht Jah­ren an den Start. Das ist aber gar nicht so unvor­teil­haft, ...
Tweens – Tweens Eigent­lich hab ich ja die Schnauze voll von den 60s Teen­pop- und Girl­group-beein­fluss­ten Bands die in den letz­ten Jah­ren rum­ge­hypt wur­den. Keine von denen wurde m.E. dem Hype auch nur annä­hernd gerecht. Best Coast schreibt seit­dem immer wie­der den glei­chen Song und ver­sucht dabei so furcht­bar ultr...
Slum­ber Girls – All You Need ...und wie­der mal lau­ni­ger Pave­ment-Gedenk-Indie­rock. Oder wahl­weise auch an GBV oder Archers of Loaf erin­nernd. Dies­mal von einer noch nicht mal so rich­tig voll­jäh­ri­gen Band aus dem eng­li­schen Hertfordshire. Unter der ver­trau­ten Ober­flä­che ver­ber­gen sich aber vier bril­li­ante, stim­mige (Power-)Pop...