Weeping Icon - Eyeball Under

Ein net­ter Com­pa­gnon zum aktu­el­len Dasher Album ist die erste EP die­ser New Yor­ker Band mit Post­punk, der sich nicht unbe­dingt durch tech­ni­sche Finesse oder nen­nens­wer­tes Song­ma­te­rial aus­zeich­net, dafür umso mehr durch einen star­ken Wil­len und rohe Ener­gie.



Ähnlicher Lärm:
Lat­re­enagers – Lat­re­enagers Auf ihrer Debüt-EP prä­sen­tiet diese Band aus Mel­bourne eine fluffige Rock'n'Roll-Mixtur mit Ele­men­ten aus Garage und Psy­che­de­lic, vor­an­ge­trie­ben von kräf­ti­gen Groo­ves aus der Post­punk-Grab­bel­kiste. Self Tit­led E/​P by Lat­re­enagers Self Tit­led E/​P by Lat­re­enagers
Pigeon – Pigeon Ein ziem­li­cher Knal­ler kommt da mal wie­der aus Ber­lin. Ein trei­ben­der Sound aus Noise und Post Punk, der bei mir sofort Asso­zia­tio­nen zum hart­nä­ckig vor­wärts wal­zen­den Beat und den sper­ri­gen Noise-Erup­tio­nen von Live Skull her­vor­ruft, zu den dis­so­nan­ten Klang­flä­chen von Sonic Youth der Day­dream ...
Kas­par Hau­ser – Kas­par Hau­ser Eine ganz aus­ge­zeich­nete Debüt-EP hat die Band aus Glas­gow hier vor­ge­legt. Schwer­mü­ti­ger Post­punk, der mal kraft­voll vor­wärts groovt, sich mal eher schwer­fäl­lig vor­anschleppt, bei­des mit geball­ter Wucht.