Cheap Whine - Cheap Whine

Melan­cho­lisch-melo­di­scher Punk­rock mit Gara­gen­vibe auf dem Debüt einer Band aus Ottawa, bestehend aus Mit­glie­dern von Feral Trash, Cru­sa­des und Steve Ada­myk Band (the man him­s­elf!). Nach letz­te­rer klingt die Platte dann auch etwas, außer­dem auch sehr an Mar­ked Men/​Radioactivity, Red Dons und an alte Klas­si­ker á la Under­to­nes und Buz­z­cocks. Garan­tiert nichts neues unter des Sonne, aber die Songs über­zeu­gen und das alte Arsch­loch Punk kann durch­aus noch eine Platte davon ver­kraf­ten.




Ähnlicher Lärm:
Jonly Bonly – Put Toge­ther Das andere 12XU hat mal wie­der zuge­schla­gen. Jonly Bonly aus Aus­tin spie­len unwi­der­steh­li­chen Power­pop mit einer Schippe Post­punk. Unüber­seh­bar ist dabei der Ein­fluss von Wire (duh!) und Wipers. Des­wei­te­ren klin­gen sie in etwa so als hätte man jene mit Under­to­nes, The Jam und Modern Lovers versc...
Rat Columns – Do You Remem­ber Real Pain? Das 2012er Album Sceptre Hole von Rat Columns aus Perth war eine mei­ner Lieb­lings­plat­ten aus jenem Jahr. Schrä­ger und ver­ne­bel­ter Pop wie aus einer ande­ren Welt, alles an die­ser Platte war extrem selt­sam kon­zi­piert, arran­giert und pro­du­ziert. Nach­dem ich mit der letz­ten Platte Leaf nicht so voll...
UV-TV – Glass Auf dem Debüt­al­bum von UV-TV aus Gai­nes­ville trifft strai­gh­ter Gara­ge­punk auf melo­di­schen Fuzz­pop, Shoegaze und ein paar psy­che­de­li­sche Abste­cher. Alle Songs vom 2014 erschie­ne­nen Demo sind neu auf­ge­nom­men und mit an Bord, die alten wie auch die neuen Songs wer­den mit ordent­lich Feuer unter'm Ar...