Public Eye - Relaxing Favorites

Nach einer sehr ordent­li­chen EP vor zwei Jah­ren ist jetzt der erste Lang­spie­ler der Band aus Port­land gelan­det und weiß durch­aus zu gefal­len mit einem Sound aus strai­gh­tem Gara­ge­punk und unter­schwel­li­gen Post­punk-Anlei­hen, der das Genre defi­ni­tiv nicht neu erfin­det, dafür aber kon­stant solide Qua­li­tät ablie­fert. Man darf sich etwas an The Intel­li­gence oder eine abge­mil­derte Ver­sion von Ex-Cult erin­nert füh­len.




Ähnlicher Lärm:
The Blue Bloods – Phone Sex Unge­wa­sche­ner Gara­ge­punk aus Auck­land, Neu­see­land mit einer Fami­li­en­pa­ckung Fuzz im Gepäck. PHONE SEX by The Blue Bloods PHONE SEX by The Blue Bloods
Diät – Everyday/​​Hinge & Bra­cket 7″ Irgend­wie kommt es immer öfter vor, dass ich über eng­lisch­spra­chige Blogs auf abso­lut geile deut­sche Bands auf­merk­sam gemacht werde, über die sich die ach so furcht­bar hippe deut­sche Blo­go­sphäre eher tot­schweigt. Mit etwas Glück gibt's dann noch ein kur­zes Review im OX oder so, das war's dann auch...
Alien Nose­job – Panel Beat Irgendwo im Aus­tra­li­schen Nie­mands­land liegt das keine 2000 See­len große Kaff Clu­nes. Aber über­all wo man in Aus­tra­lien eine Tank­stelle und zwei Häu­ser mit 'nem feuch­ten Kel­ler fin­det, gibt's auch eine Gara­gen­band. Die in Clu­nes nennt sich Alien Nose­job und hat sich Sound­mä­ßig mehr als nur eine ...