Teksti-TV 666 - 1,2,3

Diese Com­pi­la­tion ver­sam­melt drei im Laufe der letz­ten vier Jahre erschie­nene EPs der Band aus Hel­sinki. Und was ich da höre tritt gewal­tig Popo. Wem Cloud Not­hings, Terry Malts, Wav­ves oder Japan­dro­ids in letz­ter Zeit zu lasch gewor­den sind, wem auch ein Ersatz mit ein­ge­bau­ter Sprach­bar­riere in den Kakao passt, wer sich außer­dem mit krau­ti­gen bis psy­che­de­li­schen Ten­den­zen und Ein­flüs­sen á la The Men in der Leave Home und Open Your Heart-Phase anfreun­den mag, der wird an die­ser Platte reich­lich Spaß haben. Ham­mer!




Ähnlicher Lärm:
Idle Bloom – Some Para­noia Idle Bloom aus Nash­ville machen es sich auf die­ser EP zwi­schen den Stüh­len gemüt­lich. Das oszil­liert zwi­schen ein­gän­gi­gem 90er-Indie­rock, melo­di­schem Post­punk und gele­gent­li­chen psy­che­de­li­schen Momen­ten. Some Para­noia by Idle Bloom Some Para­noia by Idle Bloom
Ein klei­ner Hard­core-Sam­mel­post: No, Blank Spell & ... Weil die kom­mende Woche musik­mä­ßig eh schon eine ziem­li­che Schlacht wird und außer­dem weil heute Sonn­tag ist, fasse ich hier mal vier drei Ver­öf­fent­li­chun­gen zu einem Blog­post zusam­men, die alle eines gemein­sam haben: Alle vier drei Bands spie­len Hard­core­punk der der­be­ren Sorte, alle heben ihre Musi...
Faux Fero­cious – Faux Fero­cious Schö­nes Psych-/Ga­ra­gen­ge­döns aus Nash­ville. Faux Fero­cious by Faux Fero­cious Faux Fero­cious by Faux Fero­cious Faux Fero­cious by Faux Fero­cious