ISS sind ein Duo ir­gend­wo aus North Ca­ro­li­na be­stehend aus Rich Ivey, dem ehe­ma­li­gen Sän­ger von Wha­te­ver Brains und Ed­die Schnei­der, den der ei­ne oder an­de­re viel­leich aus sei­ner al­ten Band Brain F≠ kennt. Ihr zwei­tes Lang­spiel-Tape über­zeugt wie­der auf gan­zer Li­nie mit ei­ner Mi­schung aus Elek­tro- und Post­punk aus der Sam­ple-Kon­ser­ve, der ei­nen ge­wis­sen Ga­ra­gen­vi­be mit­bringt und dies­mal deut­lich fo­kus­sier­ter wirkt als auf dem eher ver­spiel­ten De­büt.



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