Al­bum Num­mer vier der ima­gi­nä­ren Band um Fu­ture Of The Left- und Ex-McLus­ky-Front­mann An­dy Fal­k­ous über­rascht mit ei­ner von die­sem Pro­jekt bis­her un­ge­hör­ten Kon­sis­tenz. Auf ly­ri­scher Ebe­ne agiert Herr Fal­k­ous na­tür­lich Scharf­zün­gig wie eh und je, das Br****- und das Tr***-Wort ha­ben dies­mal deut­li­che Spu­ren hin­ter­las­sen. Und zur Mu­sik… Was sich auf der letz­ten Plat­te schon an­deu­te­te wird hier wahr ge­macht: Das ist ei­ne ge­ra­de­zu fun­ky An­ge­le­gen­heit ge­wor­den. Aber die­ser Funk hat or­dent­lich Sand im Ge­trie­be, knarzt und knirscht ganz ge­fähr­lich. Und be­vor die­se vom Rost zu­sam­men ge­hal­te­ne Ma­schi­ne­rie end­gül­tig ih­rer ei­ge­nen Un­wucht nach­ge­ben könn­te, löst sich das Teil in ei­nen Hol­ly­wood-taug­li­chen Feu­er­ball auf. Jepp, auf den Mann ist ein­fach Ver­lass.



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