Auf Al­bum nu­me­ro zwei gibt sich das Trio aus Aus­tin noch ei­ne Spur wü­ten­der und un­ge­müt­li­cher als bis­her ge­wohnt. Das ist na­tür­lich wie ge­habt or­dent­lich Är­sche tre­ten­der (Post-)Punk, der ab­wech­selnd mal an Red Dons, Wi­pers oder Na­ked Ray­gun er­in­nert, neu­er­dings auch ein we­nig an das letz­te Me­at Wa­ve Al­bum.



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