Heaps - Heaps

Für alle, denen es hier ges­tern etwas zu freund­lich und pop­pig zuging, hier ist ein gutes Gegen­gift. Auf ihrem neuen Tape fabri­zie­ren die New Yor­ker bis zum Anschlag räu­di­gen Doom- und Slud­ge­punk in einem exzel­lent schlech­ten LoFi-Sound. Das klingt wie mit Opas Dik­tier­ge­rät auf­ge­nom­men.




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Birth Defects – First 8 Mista­kes Ok, um mal schnell die wich­ti­gen Punkte abzu­ha­ken: Band aus Los Ange­les, Mit­glie­der von Thee Oh Sees und Bleached sind dabei, Album wurde von Ty Segall pro­du­ziert. Eine gewisse Erwar­tungs­hal­tung ist also berech­tigt. Ist auch eine schöne Platte gewor­den. Zwi­schen Arsch­tre­ten­dem Punk­rock, dem altb...
Weak Ner­ves – Che­aps­kates /​​ Bedroom Rot Schö­ner Kurz­spie­ler eines Lon­do­ner Trios, des­sen Sound irgendwo im melo­di­schen Punk­rock der Mitt­neun­zi­ger zu ver­or­ten ist und gering­fü­gig an der dama­li­gen Indie­ro­ck/E­mo/­Post­core-Schnitt­stelle kratzt. Auch leichte Grunge-und Shoegaze-Ein­flüsse sind zu ver­or­ten. Eine Platte also, die sich gemüt­lich ...
Bro­ken Talent – Rules No One Eine abso­lut will­kom­mene Com­pi­la­tion einer nie-von-gehört-Band aus Miami, die zwi­schen '84 und '85 eine Sin­gle und zwei Tapes auf­ge­nom­men hat. Das Label bezeich­net sie als die Flip­per von Flo­rida, das kommt auch so etwa hin. Wun­der­bar dilet­tan­ti­scher Weirdo-Punk, dem offen­sicht­lich alles scheiße...