Robocobra Quartet - Music For All Occasions

Roboco­bra Quar­tet, ein Kol­lek­tiv wech­seln­der Musi­ker aus Bel­fast, ver­bin­det Ein­flüsse aus Post­punk, Jazz, Spo­ken Word und einem Hauch von spä­tem Dischord-Zeugs zu einem auf Spar­flamme groo­ven­den, expe­ri­men­tel­len Gesamt-Irgend­was.




Ähnlicher Lärm:
The Gut­ters – Even­tually Post-/Ga­ra­ge­punk aus Port­land mit erheb­li­chem Dach­scha­den. "Abge­fuckt" wäre hier noch zu freund­lich aus­ge­drückt. even­tually L.P by the gut­ters even­tually L.P by the gut­ters even­tually L.P by the gut­ters even­tually L.P by the gut­ters
Per­di­dos – La gente esta madita Kom­pro­miss­los vor­wärts dre­schen­des, simp­les Post- und Fuzz­punk-Gedöns von hoher Inten­si­tät gibt's auf dem Debüt-Tape die­ser Krach­ka­pelle aus Dal­las zu hören. La gente esta madita by PERDIDOS La gente esta madita by PERDIDOS La gente esta madita by PERDIDOS
Ecstasy – Ecstasy Der erste Kurz­spie­ler die­ser Band aus San Fran­cisco macht schon mal einen aus­ge­zeich­ne­ten ers­ten Ein­druck in der Gestalt von fünf aus­ge­spro­chen kurz ange­bun­de­nen Aus­brü­chen aus Hard­core, Post- und Garage Punk. S/​T by Ecstasy S/​T by Ecstasy S/​T by Ecstasy