Spines - Lymph Nodes

Kopen­ha­gen mal wie­der. Und wie’s kaum anders sein kann, han­delt es sich hier um auge­zeich­ne­ten Post­punk, der auf unge­wöhn­lich melo­di­schen Song­fun­da­men­ten steht. Das erin­nert gele­gent­lich an das letzte Bam­bara Album oder an die kopen­ha­ge­ner Nach­barn Less Win und Iceage in ihrer spä­te­ren Inkar­na­tion, manch­mal gar an Gun Club irgend­wann in der Phase zwi­schen Miami und Mother Juno.




Ähnlicher Lärm:
Pin­na­cle – Shakey Erste EP eines Trios aus dem kali­for­ni­schen Städt­chen San Luis Obispo. Eine abso­lut mit­rei­ßende Mischung aus ten­den­zi­ell etwas düs­te­rem Post­punk, sägen­den Noise-Gitar­ren­wän­den und im letz­ten Track auch mit deut­li­chen Post­rock-Ele­men­ten. shakey by pin­na­cle
Syn­thetic ID – Impul­ses Etwas unge­wohnte Klänge auf John Dwy­ers sonst eher für psy­che­de­lisch-gara­gige Klänge bekann­ten Label Castle Face Records. Syn­thetic ID kom­men aus San Fran­cisco und auf ihrem zwei­ten Album setzt es erst­klas­si­gen Post­punk. Abs­trakt, pul­sie­rend, dis­so­nant und mit genau der rich­ti­gen Menge Dreck unt...
The Soci­als – New Vibra­ti­ons Of Light Melo­di­scher, lau­nisch daher rum­peln­der (Post-)Punk von einem Trio aus Cin­cin­nati mit deut­li­chem Bezug zu alten Hel­den des gepfleg­ten DIY-C86-Schram­melin­die­pops. New Vibra­ti­ons of Light by The Soci­als New Vibra­ti­ons of Light by The Soci­als New Vibra­ti­ons of Light by The Soci­als