Spines - Lymph Nodes

Kopen­ha­gen mal wie­der. Und wie’s kaum anders sein kann, han­delt es sich hier um auge­zeich­ne­ten Post­punk, der auf unge­wöhn­lich melo­di­schen Song­fun­da­men­ten steht. Das erin­nert gele­gent­lich an das letzte Bam­bara Album oder an die kopen­ha­ge­ner Nach­barn Less Win und Iceage in ihrer spä­te­ren Inkar­na­tion, manch­mal gar an Gun Club irgend­wann in der Phase zwi­schen Miami und Mother Juno.




Ähnlicher Lärm:
Ora­ti­ons – Incan­ta­tion 7″ Gran­dio­ses Zeug aus Buf­falo, New York. Die bei­den Songs der A-Seite gefal­len mit melo­di­schem Jan­gle­pop und einem lei­sen Hauch von Goth. Die B-Seite taucht dann kurz in schumm­rige Post­punk-Land­schaf­ten ein, run­det die Platte aber mit einer wei­te­ren Pop-Perle ab. Nice. Incan­ta­tion 7" by Or...
G.R.I.D. – G.R.I.D. Sehr schö­ner Post- und Garage Punk á la Ura­nium Club, Rea­lity Group oder frühe Par­quet Courts umschmei­chelt die Ohren auf dem Kurz­spiel­de­büt die­ser Band aus Milan, Ita­lien. G.R.I.D. by G.R.I.D.
VHS – Gift Of Life Eine ein­zige Wucht, das neue Album der Post­pun­ker aus Seat­tle mit (Ex-?)Mitgliedern von Big Eyes und Cri­mi­nal Code an Bord. Von ihrem letzt­jäh­ri­gen Tape Art Decay, Ever­y­thing Looks Boring war ich ja schon durch­aus ange­tan, aber hier ent­fal­ten sie das Poten­zial erst rich­tig. Mit durch­weg star­kem ...