Commonplace - Commonplace

Post­punk aus Oslo, der aber mehr nach Kopen­ha­gen klingt. Nicht zuletzt durch einen Sän­ger, des­sen emo­tio­nale Per­for­mance posi­tiv an Iceage erin­nert. Dazu kom­men Shoega­zig ver­ne­belte Gitar­ren­tex­tu­ren, die mir Wild Moth ins Gedächt­nis rufen.



Ähnlicher Lärm:
Naive – The Final White­out Die Köl­ner Post­pun­ker lie­ßen schon auf ihrem noch recht unaus­ge­reif­ten Demo ein gewis­ses Poten­zial erken­nen. Auf ihrer neuen EP fan­gen sie an, das Ver­spre­chen ein­zu­lö­sen. Mit ordent­li­cher Pro­duk­tion und stär­ke­ren Songs, ver­su­che ich das mal als eine arg gedros­selte Mischung aus Wipers und X zu b...
Idle Bloom – Some Para­noia Idle Bloom aus Nash­ville machen es sich auf die­ser EP zwi­schen den Stüh­len gemüt­lich. Das oszil­liert zwi­schen ein­gän­gi­gem 90er-Indie­rock, melo­di­schem Post­punk und gele­gent­li­chen psy­che­de­li­schen Momen­ten. Some Para­noia by Idle Bloom Some Para­noia by Idle Bloom
Brat Kings – Hyp­no­pe­dia Eine tighte Mischung aus Post- und Gara­ge­punk spielt diese Band aus Toronto. Erin­nert mich öfter mal an ihre groß­ar­ti­gen Stadt­nach­barn Teen­an­ger. Hyp­no­pe­dia by Brat Kings Hyp­no­pe­dia by Brat Kings Hyp­no­pe­dia by Brat Kings Hyp­no­pe­dia by Brat Kings