Happy Diving - Electric Soul Unity

Offi­zi­ell erscheint es erst am 19. August, das neue Album der Band aus Oak­land. Digi­tal aber schon bei Band­camp zu bekom­men. Und das ist eine uner­war­tete Wucht gewor­den. Sowohl melo­di­scher als auch lär­men­der Indie­rock vom feins­ten mit durch­weg erst­klas­si­gem Song­ma­te­rial. Das hat den Drive und den Lärm­fak­tor des Cali­for­nia X-Debüts, die Melan­cho­lie von Milk Music und die Gitar­ren­leads und -soli von Dino­saur Jr. So muss das.




Ähnlicher Lärm:
The Yours - Teenagar­ten Sehr, sehr tol­ler und arsch­tre­ten­der Indierock/​Noisepop aus Hong­kong. Das kann wahl­weise mal an Bands wie Solids, Play­lounge oder Kicking Spit, plus ein wenig Sonic Youth erin­nern. Im Ver­lauf der Platte schei­nen dann aber auch noch so einige post­pun­kige Unter­töne und ein klei­nes biss­chen Shoegaz…
Atten­dant - Frea­king Out Die sie­ben Songs die­ses Mini­al­bums brauch­ten etwas Zeit um sich in mei­nen Gehirn­win­dun­gen fest zu kral­len, aber jetzt sind sie nicht mehr raus zu bekom­men. Und nach­dem ich's schon einige Wochen vor mir her gescho­ben hab bekommt die Band aus Phil­adel­phia hier end­lich auch mal 'n Post spen­diert. D…
Idle Bloom - Some Para­noia Idle Bloom aus Nash­ville machen es sich auf die­ser EP zwi­schen den Stüh­len gemüt­lich. Das oszil­liert zwi­schen ein­gän­gi­gem 90er-Indie­rock, melo­di­schem Post­punk und gele­gent­li­chen psy­che­de­li­schen Momen­ten. Some Para­noia by Idle Bloom Some Para­noia by Idle Bloom