Tinned Fruit - Sad Party

Mit einer äußerst erfreu­li­chen Musik­ein­rei­chung im Schna­bel kam mir zuletzt die Brief­taube her­ein­ge­flat­tert. Das Debüt­al­bum von Tin­ned Fruit aus dem bri­ti­schen Fal­mouth oszil­liert irgendwo zwi­schen melo­di­schem Indie­rock der old­schoo­li­gen Sorte und flot­tem Fuzz­punk mit Gara­ge­vibe. Macht Laune, das.




Ähnlicher Lärm:
Tree Blood - I Am A Dis­gus­ting Pig Noise-/Post­punk aus Min­nea­po­lis mit kon­stan­ter Schief­lage, ein wun­der­bar kru­der Angriff auf die Sinne. Die Songs auf die­ser Spul­ware sind über­wie­gend schon im letz­ten Jahr auf drei Kurz­spie­ler-Tapes erschie­nen, wur­den hier aber noch mal in zwei lan­gen, ener­gie­ge­la­de­nen Takes (je eine Seite am St…
Jack Lee - No Limits Viel aus­tra­li­scher kann Indie Rock kaum klin­gen wie die­ser hier, mit sei­ner sla­cker­mä­ßi­gen Abge­han­gen­heit. Auch wenn die musi­ka­li­schen Koor­di­na­ten auf dem Album von Jack Lee aus Syd­ney mehr in die Rich­tung von bri­ti­schen und US-Bands zei­gen. Da klingt etwas New Yor­ker Pro­to­punk durch, altes C86-…
Kalei­do­scope - Kalei­do­scope V.2 N.2: Zone Explo­rers Kalei­do­scope aus New York haben so eine Ten­denz, den Hörer etwas rat­los ste­hen zu las­sen. Auf den ers­ten zwei EPs noch mit LoFi-mäßi­gem Acid Rock unter­wegs, über­raschte dann die letzte 7" mit einer unwahr­schein­li­chen Kom­bi­na­tion aus Hard­core­punk und psy­che­de­li­schen Ein­flüs­sen. Letz­tere fin­den si…