Babysitter - Babysitter

Baby­sit­ter waren mit bis­her durch ihre Split 7″ mit Hag Face geläu­fig. Es stellt sich her­aus, dass sie auch auf Alb­um­länge über­zeu­gen. Auf der Platte las­sen sich grob zwei Betriebs­modi erken­nen. Einer davon ist leicht angspsych­ter Garage Rock á la Woo­len Men und ein biss­chen Thee Oh Sees, der andere mani­fes­tiert sich in aus­ge­spro­chen hym­ni­schen, an Gui­ded By Voices erin­nern­den Indie­ro­ckern.




Ähnlicher Lärm:
Paws – No Grace Paws aus Glas­gow legen ihren drit­ten Lang­spie­ler auf Fat Cat Records vor. Das klingt wie ein Flash­back in die Nul­ler­jahre und den eupho­ri­schen Indie­rock, wie er damals vor­wie­gend von der bri­ti­schen Insel zu uns rüber­schwappte. No Grace by PAWS No Grace by PAWS No Grace by PAWS
Still Caves – Gnarly For Days Mono­to­ner, psy­che­de­lisch-krau­ti­ger Gara­ge­punk aus Port­land treibt auf einem Meer aus Fuzz. Und dazwi­schen steckt dann mit Dutch noch eine wasch­echte Dream­pop-Perle. Gnarly for Days by Still Caves Gnarly for Days by Still Caves Gnarly for Days by Still Caves
Goon – Happy Omen Wun­der­schön, diese EP einer Band aus Los Ange­les. Eine form­schöne Ver­schmel­zung aus Indie­rock, (Neo-)Psychedelia, Power- und Jangle Pop, etwas folk­i­gem Gedöns gibt's zu hören. Das weckt z.B. Erin­ne­run­gen an Spa­ce­men 3, Gala­xie 500 und die alten Pais­ley Under­ground-Tra­di­tio­nen. Happy Omen - EP...