Shunkan - The Pink Noise

Schnör­kel­lo­ser Indie­rock aus Neu­see­land mit Noise-, Emo- und Shoegaze-Ver­satz­stü­cken sowie einem Hang zur gro­ßen Hymne. Das schrammt teil­weise haar­scharf am Kitsch vor­bei, über­zeugt aber durch­ge­hend mit star­ken Songs.




Ähnlicher Lärm:
Vague – In The Mean­time Hui, diese Platte hat mich jetzt mal eis­kalt erwischt. Schläf­ri­ges Dream­pop-Geschwur­bel ist sonst eher nicht so meins, nicht zuletzt weil bei der aktu­el­len Gene­ra­tion sol­cher Bands die nebe­lige Ver­träum­theit meis­tens mit extre­mer Seich­tig­keit und tris­ter Lan­ge­weile ein­her geht. Ganz anders das ...
Geronimo! – Cheap Trick Diese Woche wol­len die hoch­ka­rä­ti­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen ein­fach nicht abrei­ßen. Heute dran: Der neu­este Streich einer Band aus Chi­cago, erschie­nen auf dem Qua­li­täts­la­bel Explo­ding in Sound, ist vor­züg­li­cher Post­core, der stark an 90er Dischord-Bands wie etwa Lung­fish, Shud­der Think oder Blu­e­tip er...
Pile – Spe­cial Sno­wflakes /​​ Mama’s Lip­s­tick 7″ Diese 45er Fris­bee­scheibe ist bei wei­tem meine am sehn­lichs­ten erwar­tete Ver­öf­fent­li­chung des noch jun­gen Jah­res. Ihr 2012er Album Drip­ping, auf dem die Bostoner ihren leicht grungi­gen Indie-/Noi­se­rock um aus­ge­prägte Post­core-Ele­mente á la späte Fugazi oder die sträf­lich unbe­ach­te­ten Far­aquet erwe...