HSY - Bask

Der­ber Noi­se­punk mit leich­ten Indus­trial- und Post­punk-Unter­tö­nen aus Toronto. Da wird nicht lange gefa­ckelt son­dern man kommt gleich auf den Punkt, bzw. voll auf die Zwölfe. Hat was von Spray Paint-meets-Scratch Acid-meets-Big Black.




Ähnlicher Lärm:
Beha­vior - Bit­ter Bit­ter Der zweite Lang­spie­ler der Post­pun­ker aus Los Ange­les ist eine sehr spröde Ange­le­gen­heit gewor­den. Die Arran­ge­ments sind im Ver­gleich zum Vor­gän­ger deut­lich ent­schlackt, die Song­struk­tu­ren dafür rasier­mes­ser­scharf. Das klingt immer noch etwas nach Kopen­ha­gen-Schule, neu­er­dings aber auch nach ame…
Crack Cloud - Ancho­ring Point Der zweite Kurz­spie­ler von Crack Cloud aus Cal­gary, Kanada kommt mit durch­weg über­zeu­gen­dem, in altem New Wave getränk­tem Post­punk und mathe­ma­tisch prä­zi­sen Groo­ves ange­tanzt, die beson­ders in Empty Cell etwas an die letzte Pill EP, ab und zu auch mal das aktu­elle Teen­an­ger Album erin­nern. An…
Spi­nes - Lymph Nodes Kopen­ha­gen mal wie­der. Und wie's kaum anders sein kann, han­delt es sich hier um auge­zeich­ne­ten Post­punk, der auf unge­wöhn­lich melo­di­schen Song­fun­da­men­ten steht. Das erin­nert gele­gent­lich an das letzte Bam­bara Album oder an die kopen­ha­ge­ner Nach­barn Less Win und Iceage in ihrer spä­te­ren Inkar­nati…