Tropical Nightmare – Tropical Nightmare

Tropical Nightmare - Tropical Nightmare

Die Mit­glie­der von Tro­pi­cal Night­mare kom­men alle, soweit ich es aus den weni­gen Infor­ma­ti­ons­fet­zen im Netz erken­nen kann, aus Bra­si­lien und leben der­zeit in Lon­don. Die Musik ihrer selbst­be­ti­tel­ten EP ist stock­düs­te­rer Noi­se­punk der derbs­ten Sorte.


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Messrs – 7″ Explo­si­ver Noi­se­punk aus Colum­bus, Ohio. Wer sich von Bands wie Vul­ture Shit, Soup­cans oder Lumpy and The Dum­pers nicht sofort ange­wi­dert fühlt, wird sich auch von die­sen zehn Minu­ten Geschep­per gut unter­hal­ten wis­sen. 7 inch by Messrs 7 inch by Messrs Thank you, Urban­kill!
Love Canal – Enter The Love Canal Liebe ist für alle da, aber nicht auf die­ser EP von Love Canal aus Buf­falo, New York. Der­ber, unge­wa­sche­ner Noise-/Slud­ge­punk, aus den schä­bigs­ten Ecken der mensch­li­chen Psy­che an die Ober­flä­che gespült. BLK-07: LOVE CANAL - Enter the Love Canal by LOVE CANAL BLK-07: LOVE CANAL - Enter the L...
Bee­kee­pers – Demos Extra räu­di­ger, unge­wa­sche­ner Garage-/Noi­se­punk aus Oak­land. Freunde von Eddy Cur­rent Sup­pres­sion Ring, Soup­cans oder Lumpy and the Dum­pers wer­den sich sofort zuhause füh­len. Plus­punkte für den geis­tes­ge­stör­ten Gesang, der so tief im Mix ver­gra­ben ist, dass man ihn super mit eige­nen Inhal­ten fül...

Love Canal – Enter The Love Canal

Love Canal - Enter The Love Canal

Liebe ist für alle da, aber nicht auf die­ser EP von Love Canal aus Buf­falo, New York. Der­ber, unge­wa­sche­ner Noise-/Slud­ge­punk, aus den schä­bigs­ten Ecken der mensch­li­chen Psy­che an die Ober­flä­che gespült.


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Yvette – Time Manage­ment Die New Yor­ker Noise-/In­dis­tri­al­pun­ker dre­hen ja auch schon län­ger Run­den in ein­schlä­gi­gen Blogs und Maga­zi­nen, aber erst mit die­ser EP tref­fen sie auch mei­nen Nerv. Das ist teil­elek­tro­ni­scher Lärm, der immer die Balance zwi­schen Bru­ta­li­tät und Ein­gän­gig­keit wahrt, abs­trakt aber fast schon wiede...
VEXX – VEXX EP VEXX aus Olym­pia wis­sen wie man rich­tig Ärsche ver­sohlt. Ihre Debüt-EP weckt Erin­ne­run­gen an die kurze Umbruch­phase so um '80-81, als Punk­rock lang­sam in Rich­tung Hard­core zu mor­phen begann und für die Zukunft des Gen­res noch alle Optio­nen offen stan­den. Genauer könnte man das viel­leicht als Misch...
Davi­di­ans – Night Ter­rors Noi­si­ger Post­core/-punk von einer Band aus Ral­eigh im Bun­des­staat North Caro­lina. Ent­stan­den aus den Trüm­mern von Dou­ble Nega­tive erin­nern sie durch­aus an das Früh­werk von Sac­cha­rine Trust, aber auch in Reich­weite der Hot Snakes oder von aktu­el­len Bands wie Video oder Beast Fiend könnte man sie ...

Detached Objects – Detached Objects

Detached Objects - Detached Objects

Detached Objects sind ein Quar­tett aus Phoe­nix, Ari­zona. Auf ihrer Debüt-EP setzt es eine ange­nehm ein­gän­gige Mischung aus Post­punk/-core und etwas Noi­se­rock.


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Glue – Ritual Auf die­sem Demo einer Band aus Mos­kau gibt's schön mono­ton-kon­se­quen­ten Post-/De­ath­punk zu hören. Ritual EP (demo) by Glue Ritual EP (demo) by Glue Ritual EP (demo) by Glue
Beha­vior – Bit­ter Bit­ter Der zweite Lang­spie­ler der Post­pun­ker aus Los Ange­les ist eine sehr spröde Ange­le­gen­heit gewor­den. Die Arran­ge­ments sind im Ver­gleich zum Vor­gän­ger deut­lich ent­schlackt, die Song­struk­tu­ren dafür rasier­mes­ser­scharf. Das klingt immer noch etwas nach Kopen­ha­gen-Schule, neu­er­dings aber auch nach ame...
Cheena – Cheena 7″ Erst­klas­sig, diese drei Songs der New Yor­ker. Die schla­gen locker den Bogen von Pro­to­punk á la Modern Lovers, hin zu des­sen zahl­rei­chen Nach­wir­kun­gen. Da ist der dre­ckige Blues von Gun Club, der unge­zähmte Rock'n'Roll von The Saints oder frü­hen New Christs und der abge­han­gene Vibe von Mudho­ney. ...

Modern Delusion – Days Of Us

Modern Delusion - Days Of Us

Nach dem aus­ge­zeich­ne­ten Postcore/​Noiserock von Vlasta Popić hier end­lich mal wie­der was lecke­res aus Kroa­tien. Scheint ja eini­ges zu gehen da. Modern Delu­sion aus aus Zagreb spie­len schnör­kel­lo­sen Post­punk-meets-Gara­ge­punk mit geschmack­vol­lem Syn­th­ein­satz, leich­ter Schief­glage und höchs­tem Spaß­fak­tor.



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Bru­ta­lism – Bru­ta­lism Bru­ta­lism kom­men wahr­schein­lich aus Aus­tin und das hier ist ver­mut­lich ihr ers­tes Album. Die Infor­ma­ti­ons­lage ist mal wie­der sehr dürf­tig. Jeden­falls gibt's dar­auf durch­weg kom­pe­ten­ten Post Punk zu hören. Der erin­nert abwech­selnd mal an Bands wie Sar­casm, Insti­tute, frühe Lower oder Iceage. Ande...
Sie­vehead – Into The Blue Ohne groß­ar­tige Vor­war­nung ist plötz­lich das Debüt­al­bum der Band aus Shef­field auf­ge­ploppt. Das setzt das hohe Niveau des Demos und der davon aus­ge­kop­pel­ten ers­ten 7" fort, sogar noch eine ganze Spur ein­dring­li­cher. Ultra­tigh­ter, kraft­vol­ler Post­punk der ers­ten Liga, der ent­schlos­sen und geradli...
Pretty Hurts – Expec­ta­ti­ons 7″ Nach dem aus­ge­zeich­ne­ten Demo der ber­li­ner Pretty Hurts ist jetzt die erste "offi­zi­elle" EP der Band auf Erste Theke Ton­trä­ger erschie­nen. Noch ein gan­zes Stück kon­se­quen­ter und düs­te­rer ist das gewor­den als das Demo, erin­nert noch mehr als zuvor an Bands aus der kopen­ha­ge­ner Szene, aber auch di...

The Lowest Form – Negative Ecstasy

The Lowest Form - Negative Ecstasy

Schön kom­pro­miss­los bra­chia­ler Hard­core­punk aus Lon­don. Musi­ka­lisch aus­ge­feil­ter als es auf den ers­ten Blick erscheint und mit den neu­er­dings ja häu­fi­ger aus der UK-Szene zu hören­den Noi­se­tex­tu­ren. Gefällt.


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Dead Arms – All The Hits Die Lon­do­ner Kapelle teilt sich min­des­tens ein Mit­glied sowie die gene­relle Marsch­rich­tung mit den Death Pedals. Hier nähern sie sich der Sache aber über­wie­gend von einer eher gara­gi­gen, strai­ght rocken­den Seite, mit dem glei­chen durch­schla­gen­den Effekt. Aus­ge­zeich­ne­ter Gara­gen-/Noi­se­punk der ne...
Aeropar­que – Aeropar­que EP Aus­ge­spro­chen char­man­ter Emo­punk aus San­tiago, Chile. Aeropar­que EP by Aeropar­que Aeropar­que EP by Aeropar­que
Taran­tüla – Weird Tales of Radia­tion and Hate Eine wei­tere aus­ge­zeich­nete EP von der Band aus Chi­cago. Die auf dem Vor­gän­ger noch deut­lich wahr­nehm­ba­ren, der Vor­gän­ger­band Cülo geschul­de­ten Hard­core-Wur­zeln tre­ten dar­auf wei­ter in den Hin­ter­grund, dafür ent­fal­tet sich der neue Sound aus Garage- und Post­punk, mitt-80er Post­core (Naked Ray­gun...

War In Youth – War In Youth

War In Youth - War In Youth

Das sehr inter­es­sante bri­ti­sche Label Vanity Pill Tapes hat hier mal wie­der ein tol­les Tape raus­ge­hauen, von einer Band aus dem Schwe­di­schen Malmö. Räu­di­ger Post­punk, der im bes­ten Sinne an die frü­hen Sachen der kopen­ha­ge­ner Sze­ne­über­flie­ger Iceage und Lower erin­nert.

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Fat Creeps – Must Be Nice Diese Band aus Bos­ton spielt eine recht eigen­wil­lige und wand­lungs­fä­hige Form ent­spann­ten Indie­rocks. Ob strai­gh­ter Punk­rock, ver­träumt-psy­che­de­li­sche Aus­rei­ßer, gara­gi­ger Surf­pop oder leichte Anflüge von Post­punk; all das schüt­telt das Trio sou­ve­rän aus dem Ärmel und macht sich dabei noch des e...
Per­spex Flesh – Orde­red Image Wuch­tige EP die­ser Band aus Leeds, bei der unter ande­rem der Bas­sist von Bro­ken Arm mit­mischt. Per­spex Flesh set­zen ganz ein­deu­ti­gung auf Lärm­über­wäl­ti­gung und fah­ren gut damit. Gekonnt und ohne mit den Wim­pern zu zucken ver­qui­cken sie ver­schie­dene Gene­ra­tio­nen von der­bem Hard- und Post­core mit ...
Death Church – Betra­yal /​​ Inside Struggle Demo Zwei mal aus­ge­zeich­ne­ter, dun­kel­grauer Post-/De­ath­punk auf die­sem Demo von Death Church aus Syd­ney. Betra­yal demo by Death Church Inside Struggle demo by Death Church

12XU Radiostream: Was ist und was noch werden soll.

http://stream.laut.fm/12xu

Das böse 12XU-Medi­en­im­pe­rium ist soeben um eine Radio­sta­tion grö­ßer gewor­den. Den aktu­el­len Sta­tus würde ich mal noch eher als Beta­test sehen. Der­zeit sieht es so aus:
Täg­lich von 20:00 – 22:00 Uhr läuft das vor­läu­fig etwas ein­falls­los beti­telte „Neu bei 12XU“, eine Rota­tion mit allem was in den letz­ten Wochen an die­ser Stelle so los war.
Den rest­li­chen Tag läuft eine umfang­rei­che Mischung aus allem was ihr auch vom Blog schon so gewohnt seid, ange­rei­chert um einen Hau­fen Punk- und Indie­klas­si­ker.

So weit so lang­wei­lig. Mein eigent­li­cher Beweg­grund zum star­ten der Radio­sta­tion ist das Vor­ha­ben, regel­mäßg, so 1-2 mal die Woche live auf Sen­dung zu gehen, ohne Netz und dop­pel­ten Boden, dafür schön ver­peilt und unpro­fes­sio­nell. Das kann noch ein paar Wochen dau­ern, kommt aber ganz bestimmt.

Wie unschwer zu erken­nen ist, wird der Stream vom wer­be­fi­nan­zier­ten Laut.fm gehos­tet. Das begeis­tert mich jetzt zwar selbst nicht so, aber nach­dem ich mich etwas inten­si­ver mit den Kos­ten für einen selbst­ge­hos­te­ten Radio­stream aus­ein­an­der­ge­setzt habe (grob über den Dau­men gepeilt ~70€ monat­li­cher Min­dest­bei­trag für GEMA/​GVL, plus even­tu­ell noch Ser­ver­kos­ten, alles unab­hän­gig davon, wie viel man sen­det und wie viele Leute zuhö­ren), bin ich zum Schluss gekom­men dass laut.fm der­zeit die ein­zige prak­ti­ka­ble Lösung ist. Wenn das Ding erst­mal rollt, besteht viel­leicht ja die Mög­lich­keit, einen Slot bei einem bestehen­den Web­ra­dio zu ergat­tern. Mal schauen, was sich so ergibt…

Es wird auf jeden Fall span­nend.

Royal Headache – High

Royal Headache - High

End­lich ist es da, das zweite Album der groß­ar­ti­gen Soul-infi­zier­ten Gara­gen­combo aus Syd­ney. Klingt nicht viel anders als das starke Debüt, aber sowohl das Song­wri­ting als auch die Pro­duk­tion haben einen neuen Fein­schliff abbe­kom­men. Die Songs neh­men sich jetzt manch­mal auch etwas zurück und sind abwechs­lungs­rei­cher gera­ten und wenn auch immer noch keine High End-Pro­duk­tion, den alten LoFi-Sound haben sie auch hin­ter sich gelas­sen. Wäre den Jungs zu gön­nen, dass die sie damit einen Hau­fen neuer Freunde gewin­nen.


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Halt Ever – Body Limits Tol­ler melo­di­scher Krach aus Mel­bourne. Freunde von The Est­ran­ged dürf­ten sich hier gut auf­ge­ho­ben füh­len. Des­wei­te­ren klingt das hier in etwa so als hät­ten jene ihren melan­cho­li­schen Post­punk mit dem aus­ge­präg­ten Goth-Vibe von Cri­mi­nal Code ver­schmol­zen und sich auch ein paar Schei­ben von Hüske...
Brimstone Howl – Magic Hour Blue­si­ger Gara­ge­punk aus Omaha mit einem gewis­sen Gun Club- und Bird­man-Vibe sowie einer aus­ge­spro­chen power­pop­pi­gen Song­power, die mich an die groß­ar­ti­gen Apa­che Dro­pout erin­nert. Magic Hour by Brimstone Howl Magic Hour by Brimstone Howl Magic Hour by Brimstone Howl
Mar­rón – Ter­re­nos Nach einer bereits sehr guten EP im letz­ten Jahr ist jetzt der erste Lang­spie­ler der Süd­ka­li­for­ni­schen Band auf Ver­dugo Dis­cos raus. Das ist nach wie vor äußerst old­schoo­li­ger Post­core, der sehr an die alte Dischord-Schule der mitt­le­ren bis spä­ten Acht­zi­ger, ins­be­son­dere an Rites Of Spring und a...

Casper Skulls – King Of Gold 7″

Casper Skulls - King Of Gold 7"

In psy­che­de­li­sche Dro­nes getränk­ter Stoner-/Psych­punk aus Toronto.


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Vul­ture Shit – The Joys of Employ­ment 7″ Hoch­en­er­ge­ti­scher Noi­se­punk aus New York, der auf hohem Niveau vor­wärts bret­tert wie eine rake­ten­ge­trie­bene Dampf­walze. Das birgt zwar keine beson­de­ren Über­ra­schun­gen, wird aber Freunde der ver­wand­ten Gen­res in seli­ges Froh­lo­cken ver­set­zen. The Joys of Employ­ment by Vul­ture Shit The Joys of ...
Dark Blue – Vicious Romance 7″ Neuer Klein­scheiß einer Band aus Phil­adel­phia, bei der unter ande­rem Mit­glie­der von Cere­mony und Pur­ling Hiss mit­mi­schen. Zwei mal melo­di­scher, fuz­zi­ger und Punk-infi­zier­ter Indie­rock. Vicious Romance by Dark Blue
Ruby – Ruby 7″ - Ruby sind ein Punk­quar­tett aus Ber­lin. Auf ihrer aktu­el­len EP gibt's simp­len, melo­di­schen Punk­rock zu hören, mit einem gara­gi­gen Unter­ton und ein­präg­sa­men Songs, die mich in den bes­ten Momen­ten an die Power­pop-Hym­nen von Radioac­tivity erin­nern. Ruby - s/​t 7" by Ruby Ruby - s/​t 7" ...

White Jazz – Modern Living

White Jazz - Modern Living

Hard­core aus Bel­gien, der genau die ver­rück­ten klei­nen Ideen und Zwi­schen­töne plat­ziert, das biss­chen Inspi­ra­tion, das dem Genre im ver­gan­ge­nen Jahr­zehnt lei­der etwas fehlte. Um mein Geschwa­vel aus vor­he­ri­gen Posts zu kon­kre­ti­sie­ren: Der Zeit­punkt könnte kaum bes­ser sein. Zeit­gleich mit der pein­li­chen Rück­kehr einer gewis­sen schwe­di­schen Band als dritt­klas­sige Alter­na­ti­ve­ka­pelle und einem gewis­sen Herr Lyx­zen als den ver­lo­ge­nen Bono unse­rer Tage, nimmt eine neue Gene­ra­tion das Ruder in die Hand und führt Hard­core hof­fent­lich in eine bes­sere Zukunft, in der man das Genre wie­der ernst neh­men kann.


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Drip – Impe­rial Noise Eine Tief­schwarze, in eine dre­ckige Kruste aus Noise ver­packte Hard­core­punk-Gra­nate aus Mont­real. DRIP - Impe­rial Noise by DRIP
Moro – Ent­rüs­tet Als die Mail mit dem Band­camp-Link zu die­ser EP rein­kam, ließ mich die Ein­ord­nung als Screamo erst­mal schlim­mes erwar­ten, dann war aber doch alles ganz anders als erwar­tet. Viel­mehr erin­nert mich die Musik die­ser ham­bur­ger Band an die kurze Phase um die Jahr­tau­send­wende als sich Gen­res wie (Post...
The Bug – What’s Bug­ging You? Wenn mich jemand fragte was die­ses Jahr musi­ka­lisch aus­ma­che, fiele mir unter ande­rem auf, dass einige Bands das ange­staubte Hard­core-Genre neu auf­le­ben las­sen und für drin­gend nöti­gen fri­schen Wind sor­gen. Das Tape von The Bug aus Chi­cago reiht sich da sehr gut ein mit sei­nem char­man­ten Chaos u...
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