The Sediment Club - Psychosymplastic

Ato­na­ler Lärm aus New York. Irgendwo zwi­schen Post­punk und expe­ri­men­tel­lem Noi­se­rock ange­sie­delt hat sich das ganz offen­sicht­lich auch eine Scheibe von altem No Wave-Zeugs abge­schnit­ten.



Ähnlicher Lärm:
Soda - Wit­hout A Head Diese EP von Soda aus Gai­nes­ville über­zeugt auf gan­zer Linie mit noi­selas­ti­gem Post­punk, ein paar psy­che­de­li­schen Sludge-Momen­ten und ansons­ten ganz viel Feuer unter'm Arsch. Wit­hout a Head by Soda Wit­hout a Head by Soda
Spec­tres - Dying Bril­li­an­tes Zeug aus Bris­tol. Spec­tres spie­len eine eigen­wil­lige Mischung aus Shoegaze, Noise und düs­te­rer Psy­che­de­lia. Das alles ver­men­gen sie zu einem schwe­ren, atmo­sphä­risch dich­ten Bro­cken. Der Ope­ner lärmt in in etwa so los als hätte man das Debüt von A Place To Bury Stran­gers mit frü­hen Bl…
Trauma Har­ness - Walt's Craw­lers Album Num­mer drei der ganz offen­sicht­lich von Hor­ror und B-Movies beein­fluss­ten Post­pun­ker aus St. Louis führt die zwie­ge­spal­tene Marsch­rich­tung der ver­gan­ge­nen paar EPs fort, wech­selt sich wie selbst­ver­ständ­lich zwi­schen quir­li­gem Syn­th­pop mit einem gele­gent­li­chen John Car­pen­ter-Vibe und vor­züg…