New Alaska - Western Corners

New Alaska aus Stour­bridge in den eng­li­schen Mid­lands lie­ßen mich schon vor knapp zwei Jah­ren anläss­lich ihrer EP The Memoir Sings auf­hor­chen. Auf ihrem ers­ten Lang­spie­ler ver­fei­nern sie ihre Rezep­tur zu einem etwas rei­fe­ren, eigen­stän­di­ge­ren Sound. Immer­noch fühlt man sich in vie­len Momen­ten an Rites Of Spring, Dag Nasty, Hot Snakes oder Jaw­box erin­nert, aber zuneh­mend kom­men auch noi­sero­ckige Gitar­ren­tex­tu­ren und Math-Rhyth­men zum Vor­schein und sor­gen für eine neu gewon­nene Viel­schich­tig­keit.



Ähnlicher Lärm:
White Lodge – Holy Void Psy­che­de­li­scher Surf­punk aus Queens­land, Aus­tra­lien. Von Gun Club und den Cramps genau so inspi­riert wie von Enno Mor­ricone Sound­tracks, hat diese Platte den selt­sa­men Sog eines David Lynch Films. Alles sehr ein­gän­gig und ver­traut auf den ers­ten Blick, bekommt man doch schnell die höchst beun­ru­hig...
Coo­lies – Punk is Bread Eine im bes­ten Sinne kaputte EP hat das neu­see­län­di­sche Trio uns hier auf's Band gerotzt. Schwer ein­zu­ord­nen, das Ganze. Wir haben hier ein derbe sägen­des Noi­se­punk-Gewit­ter zum Auf­takt und einen relax­ten aber schrä­gen Indie­ro­cker, das war's dann auch größ­ten­teils schon an (trotz­dem aus­ge­zeich­nete...
Those For­eign Kids – Oh, Not­hing Star­kes Ding hat die­ses Duo aus dem nie­der­län­di­schen Haar­lem da raus­ge­hauen. Druck­vol­ler Noise- und Post­punk, erin­nert mal an den stür­mi­schen Indie­rock von Solids und Play­lounge, mal an die melo­di­schen Post­punk-Atta­cken von Piles oder Die! Die! Die!. Anders als die genann­ten Bands kön­nen sie zwi...