Radical Dads - Universal Coolers

Die New Yor­ker Band lie­fert hier ihr bis­her bes­tes Album ab. Ihren war­men, melo­di­schen Indie­rock hab ich schon spä­tes­tens seit dem 2013er Album Rapid Rea­lity ins Herz geschlos­sen, aber auf Uni­ver­sal Coo­lers haben sie im Song­wri­ting deut­lich zuge­legt. Die Platte ist um eini­ges kon­sis­ten­ter und frei von Fül­lern. Ein­fach schön, das.



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h M A S - Fear God Honour The King Groß­ar­ti­ges Zeug hat Homeless Vinyl hier mal wie­der aus­ge­gra­ben mit die­ser Platte einer Band aus Hobart, Tas­ma­nien. Aus 1997 stam­men diese Vier­spur­auf­nah­men, die man damals für miss­lun­gen befand und des­halb nicht ver­öf­fent­lichte. Die ori­gi­na­len Mas­ter Tapes sind ver­schol­len, über­lebt hat nur ein…
Ten­der Age - Beco­m­ing Real Fore­ver Ten­der Age aus Port­land lie­fern hier ein rundum über­zeu­gen­des Lang­spiel­de­büt ab. Das ent­hält einen dich­ten Sound aus klas­si­schem Indie Rock, Noise Pop, Shoegaze und ver­ein­zel­ten Spu­ren von Slow­core.  Klar haben die sich die eine oder andere Scheibe bei den Bree­ders und 90er Sonic Youth abge­schn…
Mel­ting Walkmen - Day­light Savings Auf Album Num­mer drei der Kopen­ha­ge­ner Band tritt der schumm­rige Post­punk der Vor­gän­ger zuneh­mend in den Hin­ter­grund, dafür wird der schram­me­lige Indie­rock-Fak­tor umso stär­ker betont. Das hat immer wie­der mal was von ganz alten Dino­saur Jr, Flesh World oder Beast Fiend, schlägt in die­sem Rah­men …