The Cats - Relax On Everyone

Das zweite Album der Cats aus Phil­adel­phia weist, nicht nur in sei­ner wech­sel­haf­ten Lo-Fide­li­tät, starke Ähn­lich­kei­ten zu Gui­ded By Voices in ihrer bes­ten Phase auf. Das wäre an sich noch nicht so span­nend, aber die Tref­fer­quote auf die­ser natur­ge­mäß etwas zer­fah­re­nen Platte braucht sich hin­ter ihren Vor­bil­dern auch nicht zu ver­ste­cken. Gut um den Win­ter­blues kurz­fris­tig zu ver­trei­ben, wenn die bun­ten Pil­len nicht wir­ken wol­len.




Ähnlicher Lärm:
High Signs – If So, Then What? Die­ses Duo aus Toronto spielt melo­di­schen Indie­rock der aus­ster­ben­den Sorte. Sol­cher, der sich selbst noch ernst nimmt. High Signs sind hier vor einer Weile ja schon mal mit der eupho­ri­schen Sin­gle A Much Lar­ger Ocean auf­ge­schla­gen, die jetzt auch ihr neues Album eröff­net und klingt als träfe da...
Mar­riage + Can­cer – Kill­joy 7″ Düs­ter psy­che­de­li­scher Indie­rock aus Port­land. Ich fühle mich ein wenig an Crys­tal Ant­lers oder frühe Ten Kens erin­nert. KILLJOY 7" by Mar­riage + Can­cer
Soft­li­nes – Soft­li­nes Gute zwei Jahre nach dem viel­ver­spre­chen­den Debüt legen Soft­li­nes aus Buf­falo, New York eine neue EP vor. Das ist wie gehabt schram­me­li­ger, melo­di­scher Indie­rock von ganz aus­ge­zeich­ne­ter Qua­li­tät. Dies­mal aller­dings mit viel mehr Wumms und einem deut­lich ver­fei­ner­ten Song­wri­ting. Soft­li­nes by...