Woolen Men - Fear (Man Revisited); Tour Tape 4

Die groß­ar­ti­gen Woo­len Men aus Port­land schmei­ßen mal wie­der eine EP raus, die sie kom­plett an einem Nach­mit­tag auf­ge­nom­men und gemischt haben. Dabei set­zen sie die Marsch­rich­tung der im Früh­ling erschie­ne­nen Quick Trips EP fort. Also keine psy­che­de­lisch ange­hauch­ten Gara­gen­jams mehr wie sie einen Groß­teil des (nach wie vor sehr emp­feh­lens­wer­ten) ers­ten Albums aus­ma­chen. Statt­des­sen kon­zen­trie­ren sie sich voll und ganz auf die melo­disch-eupho­ri­schen Punk-/Power­po­p­hym­nen mit immer noch vor­han­de­nem Gara­gen­fak­tor. Und schüt­teln dabei einige ihrer bis­her stärks­ten Songs aus dem Ärmel.



Ähnlicher Lärm:
Wil­ful Boys – Any­body There? 7″ Lecke­res Klang­ge­bräu von die­sem Trio aus New York, irgendwo zwi­schen den Eck­punk­ten Noi­se­rock, Slud­ge­punk und Post­core, außer­dem mit ordent­lich Schaum vor'm Mund. Nice. Any­body There? by Wil­ful Boys
Uro­chro­mes – Night Bully Die neue EP der Uro­chro­mes auf Wharf Cat Records ist ein chao­tisch-unbe­re­chen­ba­rer, wild um sich schla­gen­der Bas­tard aus Ele­men­ten von Hard­core- und Post­punk, Noise und einem Hauch von Chrome, der von einer unbe­irrt häm­mern­den Drum­ma­chine wie von ein paar Cen­ti­me­tern Gaf­fa­tape zusam­men­ge­hal­ten w...
Sunshine & The Rain – In The Darkness Of My Night Auf ihrem ers­ten Album fabri­zie­ren Sunshine And The Rain aus Oak­land Fuz­z­ge­trie­be­nen Power­pop, der es sich sti­lis­tisch ziem­lich genau auf der Schwelle zwi­schen dem Proto-Shoegaze frü­her Jesus And Mary Chain und den Bands der ers­ten Shoegaze-Gene­ra­tion in den spä­ten Acht­zi­gern bequem macht. Dabei...