martyr privates

End­lich er­scheint das De­büt­al­bum die­ser tol­len Band aus Bris­bane via Be­droom Suck & Fire Re­cords. Das Trio klingt stre­cken­wei­se ih­ren La­bel- und Stadt­nach­barn Blank Re­alm nicht ganz un­ähn­lich in ih­rer ei­gen­wil­li­gen Dar­bie­tung mo­der­nen Psy­chrocks, aber Mar­tyr Pri­va­tes ver­pa­cken das gan­ze dann in ei­nem deut­lich bo­den­stän­di­ge­ren Sound zwi­schen Ga­ra­gen­rock und den Psych-las­ti­ge­ren Strän­gen von Shoe­ga­ze- und Dream­pop. Re­fe­ren­zen ge­hen quer durch die Gen­re-His­to­rie von 13th Floor Ele­va­tors über Vele­vet Un­der­ground hin zu (und ganz be­son­ders) Spa­ce­men 3 und Ga­la­xie 500. Neun Songs mit un­ver­schämt ho­hem Ohr­wurm­fak­tor.



emu­sic
iTu­nes
Ama­zon
7digital

Thank you, The Mad Ma­cke­rel!

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