cayetana

Ok, hier ist mal 'ne Plat­te, der ver­mut­lich bald grö­ße­re Auf­merk­sam­keit zu­kom­men wird; die Hy­pe­ma­schi­ne (ja, ge­nau!) ist schon warm ge­lau­fen. Und zu­recht, Ca­ye­ta­na aus Phil­adel­phia de­cken nicht nur er­folg­reich den Be­darf an der sel­ten ge­wor­de­nen Art von in­tro­spek­ti­vem und doch ernst zu neh­men­dem In­die­rock mit pun­ki­ger Kan­te (dan­kens­wer­ter Wei­se wis­sen sie da­bei ab­ge­dro­sche­nes Emo­ge­flen­ne zu um­schif­fen), son­dern sie le­gen da­bei auch noch ein durch­ge­hend be­mer­kens­wer­tes Song­ni­veau an den Tag. Ak­tu­ell fal­len mir da höchs­tens Res­to­ra­ti­ons, Swea­rin' oder Big Eyes als eher hin­ken­de Ver­glei­che ein. Klar ist das al­les an und für sich ein al­ter Hut und si­cher gibt's der­zeit so ei­ni­ge Bands mit 'nem ähn­li­chen Sound­ge­wand, aber kaum ei­ne die ich qua­li­ta­tiv er­wäh­nens­wert fän­de.


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